Farang Titel 11-2005

Ausgabe 11 - 2005

Rum-Treiber

Airport Bangkok

CARABAO in Köln

CARABAO in Berlin

Party-Szene Berlin

Südostasien-News

Reisetipps


Rum-Treiber

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Dass es sowas gibt - und mitten in Berlin!

Ein großes Roulette ohne Croupier. Und zwar hat in der Seestraße 119, gleich links neben der Ten Thaimassage, ein kleines Spiel-Casino seine Pforten geöffnet. Das All-In hat rund um die Uhr auf und besitzt einen gewaltigen Roulette-Automaten, dessen Faszination man sich kaum entziehen kann. Sehr leise dreht sich unter eine glasklaren Kuppel das Rad des eleganten Spielautomaten. Eine elektronische Stimme führt leise die Regie. Und der Schicksalsmoment kommt mit einer kleinen luftdruckgetriebenen Kugel daher. Auf sechs bequemen Sitzen können die Spieler ein modernes leuchtendes Display bedienen und ihr Glück versuchen. Bei der Eröffnung am 22. Oktober gab es übrigens ein saftiges Spanferkel und gratis Bier vom Fass. Ein paar Thai-Frauen haben die ganze Sache schon mal inspiziert. Was Wunder. Kiau und Dirk sowie Porn, Muh und Putte waren auch zugegen. Na, da kann man nur noch Glück wünschen. Wie heißt es doch immer? Machen Sie Ihr Spiel!

Das MEX in der Lüderitzstraße bleibt sich stets treu. Erneut wurde es umgebaut. Nun steht im hinteren Raum der Billard-Tisch und vorne ist die Musike. Sicher aus Gründen des Schallschutzes ist nun der schöne Party-Raum verschwunden. Aber vorn hat sich auch einiges getan. Neue Bestuhlung aus einem China-Restaurant und ein gewaltiges Wandbild aus der Heng-Dynastie. Na, so ungefähr. Der Tresen wandert nach hinten und an dessen Stelle wird dann einmal das DJ-Pult stehen. Immer wat los da.

Manche Thai Frauen nehmen allzugerne viel Medizin und wundern sich hinterher, dass sie danach mau mau sind. Das hat einen ganz einfachen Grund: In den Flaschen ist nicht nur Gingseng und anderes Kräutergemisch drin, nein, vor allem Hochprozentiges. Und in manchen dickbäuchigen Pullen steckt gar ein richtiger Tiger drin. Davon kriegt man auch noch eine rote Zunge. Sieht aus dann wie krank.

Wilai, die wundersame Gazelle aus dem Bangkok Café, war doch tatsächlich mit einem FARANG-Heft in der Hand bei Micha Weber auf Koh Chang. Is keine Schleichwerbung, in diesem Fall. Für vier Nächte in den preiswerten Bungalows am White Sand Beach. Fand sie toll. Also, es geht doch: Heft kaufen und einfach losdüsen.

Die Djantschai-Thaimassage von der Greifswalder Straße war übrigens im Fernsehen. Nein, nicht Bollywood. Dafür aber in der Sendung ZIBB des lokalen rbb. Aufhänger war die Tatsache, dass Nalee und Ronald immer halb neun eine Schau-Massage vor erleuchtetem Fenster veranstalten. Nach dem Motto: Seht her, ihr Berliner, hier ist alles sauber und korrekt. So lautet die Botschaft. Ist auch eine Idee. Denn, man muss sich schon was Besonderes einfallen lassen, wenn man Aufmerksamkeit und viele Kek haben will. Etwas Besonderes hatte sich auch einmal eine Thaimassage im Prenzlauer Berg einfallen lassen. Nicht Pi Deng. Eine andere. In jener Massage ging es derart komisch zu, dass ein junger Mann hinterher zur Polizei gegangen ist und eine versuchte Vergewaltigung angezeigt hat. Sachen gibt es. Andere Massagen schreiben nun nicht mehr KEINE EROTIK. Jetzt ist Trend: Nur für Frauen. Na ja, geht mir doch genauso...

Somnamnah könnte man meinen: Sowas kommt von sowas. Eugen vom Happy Night im Wedding jedenfalls war gerade wieder in Thailand, wie man auf dem kleinen Digi-Foto oben mit der automatischen Datumsangabe gut sehen kann. Meist geht er dort seinem zweitliebsten Hobby nach: dem Angeln dicker Fische. Und das läuft folgendermaßen ab: An einem Anglerteich in Nong Khai findet stets am Sonntag ein Wettangeln statt. Kostenpunkt 40 Baht. Dafür kann man dann für 1 Kilo Barsch aus dem Wasser holen und mit nach Hause nehmen. Der hellhäutige Farang wird dabei von den einheimischen Petrie-Jüngern argwöhnisch beäugt ob seiner Ausrüstung und - viel wichtiger - was er denn da so an den Haken ranfummelt, um das schuppige Wassergetier anzulocken. Nun wird in Thailand nicht etwa mit Regenwürmern oder Brot-Teig geangelt. Nein, Eugens Geheimrezept ist ein Klumpen Klebereis, der mit ganz wundersamen Tinkturen veredelt wird. Das sind spezielle Lösungen, die stark nach Banane oder anderen Früchten riechen und denen sich die Fische einfach nicht entziehen können. Also doch somnamnah - die richtige Tinktur an der Rute ergibt den besten Fang, wie im richtigen Leben an Land auch.

Hingegen setzt Angelmann Dirk vom Starflights Reisebüro im Wedding auf die besondere Wirkung seiner spanischen Tigernüsse. Also jene Leckereien, die Wisey an den Haken macht. Das jüngste Fang-Ergebnis kann sich dann auch sehen lassen: Ein Schuppen-Karpfen mit einem Gewicht von 17 Kilo, gefangen auf Tigernüsse, wobei das Blei tolle 80 Meter geworfen wurde. Tatort war die Wilmersdorfer Seenkette. Dirk wird in 2006 neuer Jungendwart in seinem Wilmersdorfer Sportfischerverein 1947 e.V. und sucht Jungendliche über 14, die bei ihm Angel lernen möchten. Alter Profi!

Manche Leser unserer Magazins mokieren sich darüber, dass einige auf den Anzeigenfotos abgebildete Thai-Frauen nicht mehr in den Geschäften arbeiten, für die sie da gerade Werbung machen. Also Mogelpackungen? Nee, is nicht so. Is eher so, dass viele Thai-Frauen wie die Ameisen quer durch die Stadt huschen und - haste nicht gesehen - wieder woanders arbeiten. Das hat viele Gründe (z.B. Otto, Fritz, Paul...), für die allerdings an dieser Stelle einfach der Platz fehlt. Manche hingegen wechseln nur die Handy-Nummer und andere wiederum beides. Na, verstanden?

Papa Cola hat ja noch einen richtigen Namen: Wolfgang. Dieser nun ist ein wandelndes Lexikon, was die Massagen und anderen Lokale betrifft. Und das hängt damit zusammen, dass er eben u.a. die Cola mit seinem blauen Transporter überall in der Stadt herangekarrt hat. Nun wird Wolfgang auch FARANG-Hefte unter die Menschen bringen, so in der Siemensstraße und auch in der Pankstrasse. Also ein Spezial-Vertrieb...

Na dann - schönen Urlaub, wünscht Euer Rum-Treiber.

Aktuelles

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Der neue Airport von Bangkok

Die erste Landung ist geglückt.

Der Suvarnabhumi-Airport wird frühestens im Sommer nächsten Jahres eröffnet.

Der Ministerpräsident hat Wort gehalten. Am 29. September landete ein Airbus 340-600 mit Thaksin Shinawatra und seiner Entourage auf dem neuen Bangkoker Flugplatz. Wenige Minuten später setzte eine Boeing 747-400 mit Vertretern der Medien und weiteren Gästen auf der östlichen Landebahn auf. Planmäßig konnte der Premierminister die inoffizielle Einweihung des Suvarnabhumi International Airports verkünden. Die Thai haben mit dieser Geste ihr Gesicht gewahrt, doch fertig ist der Fluglatz nicht. Die Arbeiten liegen weit hinter dem Zeitplan, und nicht die Regierung, sondern die Internationale Zivile Luftfahrtbehörde ICAO wird den Airport nach monatelangen Tests für den Linienverkehr freigeben.

Verspätete Eröffnung

Ursprünglich sollten die ersten Verkehrsflugzeuge am 29. September landen und starten. Inzwischen ist der offizielle Einweihungstermin mehrfach verschoben worden. Die Airports of Thailand Authority rechnet mit der Inbetriebnahme nicht vor Mitte kommenden Jahres, irgendwann zwischen Juni und Oktober.

Der Suvarnabhumi-Airport ist auf einem 32 Quadratkilometer großen Gelände im Distrikt Bang Phli der Provinz Samut Prakan entstanden. Er ist 25 Kilometer vom Zentrum Bangkoks und nur eineinhalb Autostunden von Pattaya entfernt. Die Investitionskosten werden auf rund 155 Milliarden Baht geschätzt. Der Airport wurde auf erst einmal jährlich 45 Millionen Passagiere ausgelegt, kann aber jederzeit großzügig erweitert werden. Schon für 2010 werden im Jahr 58 Millionen Fluggäste prognostiziert gegenüber heute 36,5 Millionen.

Bei der Eröffnung stehen den Flugzeugen zwei parallel verlaufende Start- und Landebahnen von 3.700 bzw. 4.000 Metern Länge zur Verfügung, zwei weitere Landebahnen werden in den nächsten Jahren folgen. Schon jetzt gilt für weitere 4.000 Rai ein Bauverbot für höhere Gebäude, weil dort in etwa 15 Jahren eine fünfte Landebahn errichtet werden soll.

Was wird aus Don Muang?

Noch schwammig ist die Zukunft des jetzigen Bangkoker Flugplatzes. Don Muang, so war bislang geplant, sollte den Charterflugverkehr und die Billig-Airlines wie Air Asia, One-Two-Go und Nok Air aufnehmen. Vertreter renommierter Fluggesellschaften sehen die Billig-Airlines im Vorteil, weil Don Muang fast in der Bangkoker Innenstadt liegt, der Suvarnabhumi aber weit vor den Toren der Stadt.

Seine Eröffnung kann auch erhebliche Auswirkungen auf den Pattaya-Flugplatz U-Tapao haben. Dort landen seit Jahren Linien- und Chartermaschinen vornehmlich mit Touristen aus Russland sowie skandinavischen und asiatischen Ländern. U-Tapao hat zwar den Status International Airport, ähnelt aber eher einem kleinen Provinzflugplatz. Entsprechend schlecht ist seine Infrastruktur. Da der Suvarnabhumi mit seiner modernen Technik und einer breiten Palette von Geschäften, Restaurants und weiteren Einrichtungen für Passagiere in knapp eineinhalb Autostunden erreichbar sein wird, gegenüber rund 45 Minuten zum Flugplatz U-Tapao, könnten Reiseveranstalter und Fluggesellschaften den neuen Airport favorisieren.

20.000 Essen am Tag

Einer der Investoren ist dort die Lufthansa. Ihre Catering-Tochter LSG Sky Chefs will in einem neuen Küchen-Gebäude auf 10.500 qm täglich 20.000 portionierte Essen herstellen. Derzeit sind es auf Don Muang nur 9.000.

Die LSG Sky Chef versorgt in Bangkok jeden Tag 30 Maschinen von 19 Fluggesellschaften mit Bordverpflegung. Das Unternehmen hat einen Marktanteil von knapp 15%, bedeutendster Lieferant ist mit 80% das Catering-Unternehmen der Thai International Airlines (THAI), weitere Speisen kommen von Gate Gourmet. LSG Sky Chefs Mitbewerber werden am Suvarnabhumi Airport die staatliche THAI (70.000 qm Küche) und die private Bangkok Airways (21.000 qm) sein.

Die Lufthansa-Tochter mit rund 32.000 Mitarbeitern ist der weltweit größte Airline-Caterer und beliefert rund 270 internationale Fluggesellschaften mit Bordverpflegung.






09.10.2005

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Wasserbüffel am Rhein -

CARABAO-Konzert in Köln

Mit knallrotem Doppeldeckerbus fuhren die Musiker aus Thailand am 9. Oktober im Rahmen ihrer diesjährigen Europatournee in der Köln Ehrenfelder Live-Music-Hall vor.

In der Heimat kennt CARABAO jedes Kind, und in Thailand gibt es sogar ein Verkehrsflugzeug mit ihrem berühmten Schriftzug und ihrem Wasserbüffel Schädel Logo drauf.

Die Kult-Musiker wurden vom Team des THAI KULTUR e.V. in Köln begrüßt, das ihnen erst einmal traditionelle thailändische Entspannungs-Massagen hinter der Bühne anbot. Ein Service, der gerne angenommen wurde.

Überhaupt waren die Gäste aus dem fernen Thailand erfreut über das enthusiastische Kölner Publikum, das zwar nicht so zahlreich im Konzertsaal war, wie sie es in der Heimat gewohnt sind, doch tat das der Begeisterung keinen Abbruch. Schon beim Eröffnungslied sangen viele rheinländische Thais und ihre deutschen Freunde kräftig mit und feuerten damit die Interpreten an.

Zum allgemeinen überschwänglichen Thai-Rock-Abend trug das milde und trockene Herbstwetter ebenso bei wie einige Stände mit thailändischen Gerichten, wo sich mancher Konzertbesucher im Schein bunter Lichter an Biergärten im fernen Siam erinnert haben mag. Wer wollte, deckte sich mit CARABAO Fan-T-Shirts mit den Tourdaten drauf ein.

Eigentlich hätten sie Tags zuvor einen Auftritt in London gehabt, doch - wie einer der Musiker meinte - hätte die aufgeregte politische Atmosphäre, was die Erteilung von Arbeitsvisa für Künstler angeht - den einzigen geplanten Gig auf der britischen Insel verhindert.

Ärgerlich für Fans und die Musiker. Kann man nur hoffen, dass den vielen britischen Besuchern in Thailand großzügigere Einreisebeamte begegnen.

Das mag sie an gewisse unliebsame Erfahrungen in der Heimat erinnert haben. Denn nicht immer sind ihre sozial-engagierten und politischen Texte der thailändischen Regierung genehm. Das war in den 70er Jahren so, als die Band von Yeunyong "Ad" Opakul zusammen mit Kirati "Keo" Promsakha Carabao gegründet wurde. Am ehesten könnte man die Gruppe vielleicht mit der deutschen Band BAP vergleichen, was die sozialbezogenen Themen und Beliebtheit angehen.

Die Thai-Rockmusiker verstanden sich als Teil der studentischen Demokratiebewegung während der dunklen Jahre, als das Militär im thailändischen Königreich die Macht inne hatte.

Das ging so weit, dass sie auf die Philippinen ausweichen mussten, um ins Tonstudio gehen zu können, damit sie ihre Musik in der Heimat unter die Leute bringen konnten.

Mehrere thailändische Regierungen, wie leider auch die gegenwärtige unter Regierungschef Thaksin, sorgten immer mal wieder dafür, daß einzelne Titel von CARABAO nicht im Radio gespielt werden durften. Denn: Korruption, Machtmissbrauch, Sozialthemen und Umweltverschmutzung bis hin zu harmloseren Themen wie die bei thailändischen Männern sehr populären Hahnenkämpfe sind die Themen ihrer Lieder. Wobei ihre Hymne MADE IN THAILAND aus dem Jahr 1985 sicher ihr bekanntester Titel ist, den in Thailand jeder Schüler und jede Hausfrau mitsingen kann.

Musikalisch basiert CARABAO auf der nordost-thailändischen akustischen Folkmusik Plaeng Pua Chevit, und diese lokalen Klänge bestimmen bis heute den Rhythmus der Gruppe.

Doch zurück zum Konzert: Nach der Pause gingen die leicht in die Jahre gekommenen neun Musiker noch einmal richtig in die Vollen und rissen die mittlerweile ausgelassen tanzenden Besucher mit ihren Gitarrensoli und vertrauten Hits aus ihrer langen Bühnenkarriere und mit neuen Songs so richtig mit.

Erschöpft aber gutgelaunt ließen sich CARABAO mit vielen Besucher/innen zusammen für die privaten Alben photographieren. Sehr viele hatten schon während des Konzertes ihre Eindrücke per Handy-Kamera festgehalten.

Zum Abschluss sass man noch entspannt eine Weile zusammen, bevor sich CARABAO weit nach Mitternacht im roten Doppeldecker auf den Weg via Düsseldorf nach Hamburg zum nächsten Auftritt machten. D. Schwarz













11.10.2005

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Kult-Band CARABAO live in Berlin

Was denn nun, Carabao oder Karaoke?

Ein großes Musikereignis kündigte sich an - und dann auch noch in Berlin. Nein. Vom Robbie Williams Konzert möchte ich nicht sprechen, spondern von der Thai Rock Super Band aus Thailand überhaupt. Von CARABAO soll hier die Rede sein. Und nicht so sehr von KARAOKE. Aber, nun ja doch! Es muss auch über die typisch asiatische Form der Verweigerung von Musikalität und von gutem Geschmack die Rede sein - denn zur selben Zeit, als CARABAO in Berlin spielten, haben viele Berliner Thais wieder ihr geliebtes KARAOKE zelebriert.

Anders kann ich es mir nicht erklären, warum so wenige Thais den Weg zu IHRER SUPERBAND CARABAO nach Berlin fanden. Oder war es der als zu hoch empfundene Eintrittspreis um die 35 Euro? Nö - kann man eigentlich nicht gelten lassen - bei der bekanntermaßen regen Geschäftstätigkeit der Thais hier. Oder war die monatliche Share Zahlung ausgeblieben? Und ganz böse: Oder sind CARABAO gar keine Thais, die es zu bewundern gilt? Ja, das kann es sein, wenn man bedenkt, dass Thierry, einer der treibenden Kräfte von CARABAO, ein Abkömmling einer Schweizer-Thai-Beziehung ist. Also, so ein halber Farang... Halt, das geht wohl doch zu weit! Oder doch nicht?

Macht also doch KARAOKE den meisten hier lebenden Thais mehr Spass als ein CARABAO Konzert? Mussten gar alle nicht zum Konzert erschienenden Thais arbeiten? Im Park wohl nicht, es war schon etwas dunkel und kalt. Warum dann diese offensichtliche Ignoranz gegenüber den so selten hier in Berlin gastierenden Heroen der thailändischen Rockmusik? Fragen über Fragen:

War es nun das große Musikereignis, oder hatten die nicht Anwesenden Recht gehabt, nicht anwesend zu sein?

Es sollte den nicht Anwesenden vielleicht zur Erleichterung ihres schlechten Gewissens mitgeteilt werden, dass dieses Berliner Carabao Konzert von Carabao selbst zuvor zweimal getoppt wurde. Wie? Was? Welches Konzert toppte jetzt welches?

Also, vor vier Jahren in Berlin und einen Tag vor dem Berliner Konzert in Hamburg toppten Carabao das Oktober Konzert in Berlin durch ihre Nähe zum Publikum und die Dauer ihres Auftrittes. Gab man bei den anderen beiden Konzerten bereitwillig Autogramme, mischte man sich dort richtig nett unter das Volk und spielte man nahezu drei Stunden, war es im Gegensatz dazu in der NEUEN WELT in Neukölln ein Konzert mit einer extremen Distanz zu den wenigen Fans, die dabei waren!

Man gab keine Autogramme, man war nach nur einer Zugabe nach zwei Stunden abgetreten ohne wieder zu kommen, und das wenige zahlende Volk von etwa 275 Personen verließ auch sofort den Konzertsaal, wohl um noch woanders etwas zu erleben, was es nie und nimmer zu erleben geben konnte. Aber nur allzu gerne lassen sich Menschen Sand in die Augen werfen oder sich ein X für ein U vormachen.

Oder rief schon wieder das geliebte KARAOKE Mikro?

Zurück zum Toppen. Musikalisch und soundtechnisch und auch von der Songauswahl her toppte das diesjährige Berliner CARABAO Konzert bei weitem das Berlin Konzert vor vier Jahren. Es war ein total guter Gig von Profimusikern. Professionell und politisch und sicherlich auch hin- und hergerissen von der leider nicht überwältigenden thailändischen Fangemeinde spielte die doch recht müde wirkende Band ihr Feuerwerk an Klasse Titeln herunter. Und dabei bestand noch vielleicht ein Drittel des Publikums aus Farangs!!! Bitter, bitter für die Thais, wenn ihnen nicht nur beim Tourmanagement sondern auch im zahlenden Publikum der Rang abgelaufen werden könnte.

Zum Abschluss des Konzertes blieb mir nur eine Frage an die Band und an Ad, die ich leider nicht persönlich stellen konnte, da Ad nach dem Konzert lieber ein politisches Interview für einen Reporter des Neuen Deutschland gab, als sich den Fans zu stellen: Meine Frage lautete: Was können denn die Leute dafür, die zum Konzert gekommen sind, dass sie durch die Absperrungen und die hohe Bühne von Euch so auf Distanz gehalten wurden?

Was mir noch auffiel bei einigen Gesprächen über das Konzert war, dass die meisten Leute eine ähnliche Meinung äußerten und dass es anscheinend Thais gibt, die zwar gerne KARAOKE machen aber LOSO nicht kennen. Na dann: Gute Nacht, Freunde. TomBerg im Oktober 2005





2 Fotos oben: © Sonja Perk-Bartz, vielen Dank auch! - die unten: Helmut Meuser










Nach dem Konzert: Party im STARS

Carabao und Berlin, das ist immer schon eine heikle Sache gewesen. Da kann man auch Joe vom Berlinstore Asia Shop in der Braunschweiger fragen. Das jüngste Konzert am 11. Oktober war zwar für die knapp 300 Leutchen ein tolles Erlebnis. Aber, für die Band und die deutschen Veranstalter war es fiskalisch gesehen eher ein Flop. 2.000 Besucher wurden erwartet, keine 300 nur kamen. Warum der Meister nach dem Konzert nicht - wie abgesprochen - in die STARS Disco am U-Bhf Kleistpark gekommen ist, wird wohl daran gelegen haben. Na ja, war nicht so schlimm. In der Disco dann eine richtige Super-Party. Die zumeist jungen Menschen waren richtig aufgekratzt und schon kräftig vorgeheizt. Das passte.

Mensch, Oliver! Das war eine runde Sache - 40

Oliver ist ein richtig cooler und freundlicher Zeitgenosse. Der hochaufgewachsene Berliner ist meist elegant gekleidet und trägt einen gepflegten Zopf. Wenn O.J. feiert, was nicht selten vorkommt, dann lässt er es auch richtig krachen. Meistens ist dann auch seine Thai-Freundin Porni mit von der Partie. Das war auch so am 3. Oktober, als Oliver kurzerhand das Thai-Restaurant und Musik-Café YASMIN (jetzt SCORPION) in der Stromstraße 50 mietete und sich viele Freunde und Arbeitskollegen eingeladen hatte, um in seinen 40. Geburtstag hineinzufeiern. Und das geschah richtig dolle: Mit moderner Bühnenshow, klassischem Thaitanz von Sabina, Nathaly und Namwahn und viel Karaoke, mal auf Thai dann wieder in Englisch. Solcherart musikalische Geschenke kamen u.a. von Lek, der Chefin des neuen SCORPION, dann von Nipherporn, Mit, Joe und Ree.

Für den Gaumen gab es ein Riesen-Buffet und eine prächtige Geburtstags-Torte. Unter den Gästen: Die Mama und Olivers Schwesterherz, dann Ingrid und Bovorn, Toi vom R.C.A. und Ott und Jim sowie Noi und Rainer und viele mehr.

Oliver spielte - ganz Gentlemen - den Gastgeber und fühlte sich in dieser Rolle sichtlich wohl. Er arbeitet übrigens am Flughafen Tegel und scheint dort ziemlich beliebt zu sein. Denn ein große und fröhliche Schar von Kollegen waren seiner Einladung gefolgt. Mit einigem Talent und viel Party-Laune gaben diese dann auf der Bühne mehrere Supersongs zum Besten. Oliver selbst griff natürlich auch zum Gesangsmikro. Und wie es sich für einen echten Harley-Fahrer gehört sang O.J. englische Rocktitel.

Schlag Mitternacht folgte dann das schon traditionelle gemeinsame Happy Birthday Singen auf der Bühne. Es folgten die Gratulanten, ein shake hands ohne Ende, und viele Geschenke. Und selbst beim Anschnitt der Torte ließ Oliver nichts anbrennen, wie man auf dem Bild links gut sehen kann. Gefeiert wurde wieder mal bis in den frühen Morgen.

Oliver, ganz ehrlich, wir freuen uns schon jetzt auf die nächste runde Sache! M.H.






STARS - Eine Torte für Toan

Toan ist der aufmerksamste Gastronom, den ich kenne. Das muss man einfach gesehen haben, wie der Chef der neuen STARS Asia Disco in Schöneberg für seine Gäste sorgt und auf jedes noch so kleine Detail achtet. Immer hellwach, höflich und bescheiden, und immer in action. Dabei nie ein böses Wort auf den Lippen. Also, Toan feierte auch in dieser netten Art seinen Geburtstag. Das war am 14. Oktober. Mit einem Glas in der Hand geht er zu jedem Tisch, erkundigt sich nach dem Wohl seiner Gäste und kennt dabei keine Berührungsängste. Für Kurzweil sorgten Tanzeinlagen von Sabina und Namwahn und für den kleinen Hunger ein Gratis Thai-Buffet. Zum Gelingen der Party sorgten natürlich auch Toans hübsche Lebenspartnerin Prim, DJ Geng sowie Meau das ganze Service-Team der Disco. Fazit: Hier fühlt man sich wirklich gut aufgehoben. Mathias Heinrich

Dia: Neun Jahre Bangkok Café

Nur ganz wenige haben es gewusst: Am Morgen des 30. September fanden sich im Bangkok Café an der Sonnenallee 132 zwei Mönche ein und sorgten auf ihre Weise dafür, dass Dias Geschäfte auch in Zukunft mit Erfolg weiterlaufen. Tage zuvor wurde das bekannte Neuköllner Thai-Geschäft frisch renoviert. So konnte die buddhistische Zeremonie in einem ansprechenden Rahmen ablaufen. Erst gemeinsames Beten, dann essen die Mönche, und am Ende wird geweihtes Wasser in alle Winkel des Lokals verspritzt. Der Anlass für diese Zeremonie: Das Bangkok Café wurde neun Jahre alt.

Eben dieser Tag war ein Freitag, und das ist stets jener Tag in der Woche mit den meisten Besuchern. Abends gibt es neben der Thai-Karaoke immer ein angemessenes Buffet gratis. Viele Stammkunden kommen dann zum Essen. Obgleich einzelne nur einen Tee dazu bestellen, so ist die Mehrheit dennoch guter Dinge und sorgt für den Umsatz.

Man kann nun stehen zu Chefin Dia wie man will. Aber: Sie schafft es immer wieder, ihr Fähnchen hochzuhalten - und das in wirtschaftlich schwerer Zeit und dazu noch in einer Gegend mit sozialen Brennpunkten. Zur Erinnerung sei angemerkt, dass Neukölln einen sehr hohen Ausländeranteil und dazu noch das größte Sozialamt Deutschlands hat.

Dia ackert mit viel Power und einer durchaus netten Art, ihre zahlreichen Gäste bei der Stange zu halten. Schön wäre es, wenn in Sachen Musik etwas mehr getan wird und die Unterhaltung auf der kleinen Bühne wieder richtig in Gang kommt. Auch sollten ein paar Sitzmöbel neu betucht werden. Aber das ist auch schon alles an Kritik.

Die drei Fotos oben stammen übrigens von Reinald, der auch zu den treuen Kunden des Bangkok gehört. M.H.

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QATAR bald ab Tegel nach Bangkok
Qatar Airways wird ab dem 15. Dezember 2005 viermal pro Woche von Berlin-Tegel nach Doha und zu weiteren 64 Zielen im Mittleren und Fernen Osten fliegen.
Ein paar Informationen zu der Airline:
Qatar Airways ist die nationale Fluggesellschaft des Arabischen Golfstaates Qatar. Sie gehört zu den weltweit am schnellsten wachsenden Airlines, seitdem die Luftlinie 1997 unter der Führung des Vorstandsvorsitzenden Akbar Al Baker in ihrer heutigen Form an den Start ging.
Ende 2003 wurden 49 Reiseziele in Europa, dem Mittleren Osten, Nordafrika, dem Indischen Halbkontinent und dem Fernen Osten angeflogen. Bis Ende 2005 werden es mindestens 60 Reiseziele sein. Im Juni 2003 unterzeichnete Qatar ein 5,1 Mrd. US-D Geschäft mit Airbus über 34 zusätzliche Flugzeuge, damit bis Ende 2008 die Flugflotte auf 52 Flugzeuge vergrößert wird. Außerdem wurde ein 1,2 Mrd. US-D Vertrag für zwei Airbus A380 - Super Jumbos unterzeichnet, die die Flaggschiffe der jungen Luftflotte werden, wenn sie Anfang 2009 geliefert werden. Der Internationale Flughafen in der Hauptstadt Doha wird zunehmend ein wichtiges Drehkreuz im internationalen Flugverkehr werden. (Info: Unten sehen Sie einen Auszug aus dem Winterflugplan, links die Hinflüge nach Bangkok rechts die Rückflüge nach Berlin)

Thailand: 13. Todesopfer an der Vogelgrippe
Laut dpa hat Thailand hat das 13. Todesopfer durch die Vogelgrippe gemeldet. Bei dem Mann aus der westlichen Provinz Kanchanaburi sei das aggressive Virus H5N1 nachgewiesen worden, teilte Regierungschef Thaksin Shinawatra mit. Er rief die Bevölkerung auf, Ruhe zu bewahren. Das Geflügel in der betroffenen Region werde getötet. 21 der insgesamt 76 Provinzen Thailands stehen wegen der Vogelgrippe derzeit unter Quarantäne oder werden genau beobachtet.

Überfall auf buddhistischen Tempel - 3 Tote
Reuters meldete: Bei wahrscheinlich von Moslem-Extremisten verübten Attentaten im Süden Thailands sind nach Polizeiangaben Mitte Oktober sechs Menschen getötet worden.
Ein buddhistischer Mönch und zwei Jugendliche seien bei dem Überfall auf einen Tempel in der Provinz Pattani ums Leben kommen, teilte die Polizei mit. Extremisten hätten dem Mönch am Samstag die Kehle durchgeschnitten und den Tempel angezündet. Im Inneren des Gebäudes seien die Leichen von zwei Jungen gefunden worden. Am selben Tag sei in Pattani außerdem ein buddhistischer Dorfbewohner getötet worden. In der nahe gelegenen Narathiwat-Provinz seien ein Mitglied einer moslemischen Schutzgruppe und in der Provinz Yala ein moslemischer Behördenvertreter getötet worden.
Der überwiegend von Moslems bewohnte Teil Thailands gilt als Unruheregion. Besonders im Fastenmonat Ramadan kommt es nach Polizeiangaben häufig zu Überfällen. Obwohl die Regierung 30.000 Soldaten und Polizisten in die Region entsandt hat, scheinen sich die Gewalttaten zu häufen. In den vergangenen zwei Jahren wurden allein ein Dutzend Menschen enthauptet.

Unfälle bei Kids
Um die Sicherheit der Schüler ist es schlecht bestellt. Jedes Jahr sterben in Thailand mehr als 3.000 Mädchen und Jungen unter 15 durch Gewalt oder nach Unfällen. Die Zahl der Verletzten wird mit 1,5 Millionen angegeben. Die meisten Schüler werden in den Klassenräumen, auf den Spiel- und Sportflächen sowie im Treppenhaus und auf den Balkonen verletzt.

Zwei-Baht-Münze wieder
Nach einem Jahrzehnt kommt die Zwei-Baht-Münze wieder. Das Schatzamt sieht einen dringenden Bedarf und hat die Prägung in die Wege geleitet. In Thailand zirkulieren 13,29 Milliarden Münzen im Wert von 23,5 Milliarden Baht. 58% aller Münzen sind einen Baht wert.

Neue 100-Baht-Note
Eine neue 100-Baht-Note gibt die Bank of Thailand ab dem 21. Oktober aus. Der Geldschein ist in hellem Orange gehalten, hat auf der Vorderseite ein Bild des herrschenden Königs und auf der Rückseite ein Bild von König Rama V. in Marineuniform. Rama V. (Chulalongkorn) regierte von 1868 bis 1910. Er schaffte die Sklaverei ab und war der erste König, der ins Ausland reiste. Der 23. Oktober, Chulalongkorns Todestag, ist nationaler Feiertag.

Mehr Work Permits
Die Provinz Chonburi mit Pattaya als touristischen Mittelpunkt ist für arbeitssuchende Ausländer erste Wahl. Im Vorjahr hat die Arbeitsverwaltung der Provinzhauptstadt 4.870 Ausländern eine Arbeitsgenehmigung erteilt. Das waren über 30% mehr Work Permits als ein Jahr zuvor.

Raub-Copy Prämie
Bis zu 500.000 Baht konnte jeder einstreichen, der ein Unternehmen, das kopierte Software nutzt, anzeigt und vor Gericht bringt. Diese hohe Belohnung hatte die Business Software Alliance (BSA) bis zum 31. Oktober ausgesetzt. Thailand liegt mit seiner Piraterie unter den asiatisch-pazifischen Staaten an fünfter Stelle. Fast 80% der hier genutzten Software ist kopiert, die Hersteller legaler Waren haben dadurch jährlich einen Schaden von 7,5 Milliarden Baht.

Raser-Urteil: Tod
In Thailand ist ein Mann wegen Trunkenheit am Steuer zum Tode verurteilt worden. Der 23-Jährige hatte bei einer Irrfahrt in 2004 Jahr mehrere Unfälle gebaut, bei denen vier Menschen ums Leben kamen. Die Stiftung "Don't Drink and Drive" gegen Alkohol im Straßenverkehr lobte das Urteil. "Es schafft einen Präzedenzfall für alkoholisierte Fahrer, die unschuldige Menschen töten", sagte Stiftungssprecher Surasit Silapangam. Seinen Angaben zufolge sind 80% der tödlichen Unfälle in Thailand auf Alkohol zurückzuführen. Allein 2004 kamen im Land 14.500 Menschen im Straßenverkehr ums Leben; es gab 1,08 Mio. Verletzte. Der zum Tode Verurteilte beteuerte, er habe bei den Unfällen niemanden töten wollen.

Staatsbürgerschaft
Ausländer, die mit einer Thai ein Kind haben, wissen oftmals nicht, dass sie für ihren Nachwuchs die thailändische Staatsbürgerschaft beantragen können. Der Paragraf 1 des Thailand Nationality Act von 1965 bzw. 1992 sagt aus: Eine Person mit einem Vater oder einer Mutter thailändischer Nationalität erwirbt die thailändische Staatsbürgerschaft, gleich ob sie in Thailand oder außerhalb des Königreichs zur Welt gekommen ist.

Keine Bettel-Elefanten
Die bettelnden Elefanten sollen mal wieder aus Pattaya verbannt werden. Dieses an sich vernünftige Unterfangen hat der Bürgermeister einmal mehr angekündigt. Die Mahouts (Elefantenführer) sollen ab sofort kräftig abkassiert werden, wenn sie ihre Dickhäuter in die Stadt einschleusen. Ob das Verbot dauerhaft und nachhaltig durchgesetzt wird, wird sich erweisen. In der Vergangenheit war das nie der Fall. Mit dem einsetzenden Schlendrian kehrten jeweils auch die Bettel-Elefanten zurück, zum Entsetzen aller Tierschützer.

Neues Bier: Cheers
Cheers heißt das neue Bier der Thai Asia Pacific Brewery. Damit will die Brauerei den preiswerten Bieren wie Chang und Leo Konkurrenz machen. Das kleine Cheers kostet in den Geschäften 20 Baht, die große Flasche 35 Baht. Die Thai Asia Pacific Brewery braut mit dem Heineken den Marktführer bei den Premium-Bieren und ist im mittleren Segment mit dem Tiger erfolgreich. Heineken kommt auf einen Marktanteil von knapp 8%, beim Tiger sind es rund 3%. Bei der Einführung des Cheers hofft die Brauerei auf einen Marktanteil von 5%. Spitzenreiter ist in Thailand das Bier Chang mit fast 60%.

Täglich 13 Selbstmorde
Jeden Tag begehen 13 Thais Selbstmord. Alkohol und Depressionen treiben sie in den Suizid. Es sind dreimal mehr Männer als Frauen. Die meisten Selbstmörder erhängen sich.

Ausländische Investoren
betreiben in Thailand 4.873 Einzelhandelsgeschäfte. Laut Statistischem Amt sind darunter 4.573 sogenannte Convenience Stores (Mini-Läden wie der FamilyMart), 153 Verbrauchermärkte, 105 Supermärkte und 42 Kaufhäuser. Noch aber sind mehr als 60% des Einzelhandels fest in thailändischer Hand.

Kredite an Thailand
Am 30. September 2005 unterzeichneten Botschafter Dr. Christoph Brümmer und der thailändische Finanzminister Thanong Bidaya ein Abkommen über Finanzielle Zusammenarbeit. Dieses Abkommen ist das letzte Glied in einer Kette früher geschlossener Abkommen aus den Jahren 1981, 1986, 1989, 1990 und 1995. Das Abkommen vom 30. September umfasst ein Kreditvolumen von 26,4 Mio. Euro. Seit 1961 wurden somit bis heute insgesamt ca. 544 Mio. Euro an Krediten an Thailand vergeben. Nach Zeichnung des Abkommens wurde zwischen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) und der SME (Small and Medium Sized Enterprises) - Bank als ausführender Organisationen noch ein Kreditabkommen unterzeichnet, das der Förderung von Klein- und Mittelunternehmen in Thailand dienen soll. (Quelle: Deutsche Botschaft in Bangkok)

Neues aus KOH CHANG: Ist die Insel malariafrei?
Als Inhaber des Top-Resorts werde ich bei Buchungsanfragen häufig nach Malaria gefragt, empfehlen doch die Tropeninstitute vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Ich habe mit ruhigem Gewissen, da weder meine Familienangehörigen noch meine Freunde vorsorglich ihre Körper vergiften, immer von einer Prophylaxe abgeraten. Durch Zufall wurden wir jetzt durch einen Bericht im Internet bestätigt. (Auszug aus dem Thai-Ticker vom 05. Oktober 2005)

Malaria rückläufig
2004 kamen 707 Reisende mit Malaria nach Deutschland zurück. 502 steckten sich in Afrika, 38 in Asien, 25 in Amerika und 11 in
Ozeanien. 2003 wurden noch 820 Fälle gezählt.
Meiner persönlichen Meinung nach ist das ganze Gerede über Malaria eine reine Geldschneiderei der Pharmaindustrie und der Tropeninstitute. Letztere brauchen die ganze Panikmache wahrscheinlich auch eher als Rechtfertigung ihrer Existenz, macht doch die Prophylaxe und die Beratung einen Großteil des benötigten Jahresbudgets aus.
38 Fälle aus Asien kommend, China, Japan, Taiwan, Korea, Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Singapur, Indonesien, Indien, Sri Lanka usw. Wenn ich meine Gedanken weiter ausspinne, kommt mir die Überlegung, wie viele Menschen jährlich an Grippe sterben?! Da würde mich doch tatsächlich interessieren, wie viele Touristen sich mit HIV angesteckt haben, bestimmt mehr als 38 Personen, dies ist aber für die Pharmaindustrie nicht so interessant, verdienen diese doch an den Kondomen wesentlich weniger als an den mit HIV infizierten Patienten.
Erfahrungswerte zeigen, dass die Kosten der Prophylaxe rund 10% der gesamten Asienreise ausmachen. So, verehrte Leser, entscheiden Sie selber, wie weit Sie sich durch die Pharmaindustrie manipulieren lassen wollen. mw

Thai nach Hongkong
Immer mehr Thai zieht es nach Hongkong. Es wird damit gerechnet, dass 2005 die Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr um satte 24% zunehmen werden. Es wird total mit 300.000 Besuchern aus Thailand gerechnet. Thai Touristen geben im Ausland auch kräftig Geld aus. Allein in Hongkong werden sie dieses Jahr etwa 8,6 Milliarden Baht liegen lassen. Der Hauptgrund, warum jetzt so viele Thai mehr nach Hongkong reisen als vorher, heißt Disneyland. In Hongkong wurde unlängst der erste asiatische Ableger dieser amerikanischen Unterhaltungsparks eröffnet. Micky und Minnie Maus wirken auf Thai offenbar wie Speck, mit dem man bekanntlich Mäuse fängt.

Autoproduktion brummt
In den ersten acht Monaten in 2005 sind in Thailand 710.889 Fahrzeuge (+ 21,6%) vom Band gelaufen, davon gingen 270.000 (+ 29,3%) in den Export. Die Branche rechnet damit, bis Ende Dezember erstmals die Millionen-Grenze zu überschreiten.
Porsche: Mit dem Cayman bringt der deutsche Autobauer eines der teuersten Fahrzeuge nach Thailand. Der 295 PS-starke Sportwagen hat einen 3,4-Liter-Motor und soll spätestens Anfang kommenden Jahres für 11 Mio. Baht beim Händler stehen.
Mitsubishi: Der neue Pick-up der Japaner heißt Triton und ist in verschiedenen Ausführungen mit einem 2,5- oder 3,2-Liter-Motor erhältlich. Das Standard-Modell kostet 548.000 Baht, das teuerste 898.000 Baht.
BMW: Der in Thailand montierte 325i mit 218 PS und einer 2,5-Liter-Maschine kostet 3,3 Mio. Baht. Aus Indonesien kommt der 530i. Der Sechszylinder mit 258 PS und 3-Liter-Motor ist für 4,9 Mio. Baht zu haben.
Toyota: Großfamilien und Tourunternehmen bietet der japanische Autohersteller den elfsitzigen Ventury an. Der Import kostet 1,29 bis 1,46 Mio. Baht, die 2,7-Liter-Maschine bringt 151 PS.

Buddha Klingeltöne
Buddhisten können sich in Thailand künftig per Handy-Klingelton in ihrem Glauben stärken und auf den rechten Weg geleiten lassen. Der angesehene Mönch Phra Phayom Kalayano entwickelte die Töne, bei denen Mantras (Leitsprüche) zu hören sind, wie etwa:
"Ärger ist Dummheit, Zorn ist Wahnsinn", "Sammle Dich, bevor Du diesen Anruf annimmst" oder "Keine Gespräche mit Minderjährigen über Sex".
Der Service steht über das Internet allen Mobilfunkkunden in Thailand offen, wie die Zeitung The Nation meldete. Mönch Phra Phayom sagte dem Blatt, er habe das Angebot erdacht, weil er vor allem bei vielen Jugendlichen geschmacklose Klingeltöne gehört habe. Einige von ihnen sollen wohl ungebührliche Gedanken wecken, wie etwa der Klang einer stöhnenden Frau, sagte der Geistliche. Die Einnahmen aus den Klingeltönen sollen einer buddhistischen Stiftung zufließen.

Aliens in Thailand
Die Behörden des kleinen Städtchens Huay Nam Rakan ermitteln in einem außergewöhnlichen Fall, bei dem Stadtbewohner behaupten, sie hätten einen außerirdischen Besucher gesehen. Mehr als 10 Anwohner behaupteten unabhängig voneinander, dass sie in der Nähe eines Reisfeldes einen außerirdischen Besucher gesehen haben. Nach Angaben der Zeugen soll der Extraterrestrische zwar einen schmalen Körper, aber einen großen Kopf haben und keine Fußspuren hinterlassen. Weiterhin berichtete die Tageszeitung, dass der außerirdische Fremde in dem Feld über eine Stunde auf und ab gegangen sei, ohne dabei Notiz von den Anwohnern zu nehmen. Sawaeng Boonyalak, 35, ein Augenzeuge berichtete: "Das Alien ist ungefähr 70 cm groß, hat eine gelbliche Hautfarbe und einen flachen Brustkasten. Der Mund war sehr winzig. Der Kopf war riesengroß, so wie die Augen und die Ohren."... "Plötzlich schwebte das Alien zu einer Baumspitze. Als dann mehr Anwohner kamen um das Geschöpf zu sehen, schwebte es in den Himmel zu einem breiten Licht." Bezirksleiter Wisit Sitthisombat verhörte die 10 Zeugen und stellte fest, dass ihre Aussagen übereinstimmen. "ch beauftrage sie, das, was sie gesehen hatten, aufzumalen. Und bei allen 10 Bildern war das Gleiche zu sehen." (Quelle: CTT-YINJOCK)

10 kg Marihuana
Zehn Kilogramm Marihuana waren dann doch zu viel. Die Polizei nahm zwei Briten fest, die seit Jahren in Pattaya leben. Die Beamten stellten das Rauschgift in dem Haus eines der beiden Geschäftspartner sicher. Die Festgenommenen sagten aus, sie hätten das Marihuana per Post an Abnehmer in Nordamerika und Australien schicken wollen. Lebenslange Haft droht.

Kellnerin gewürgt
Ein offenbar betrunkener 44jähriger Schweizer hat in Pattaya völlig grundlos versucht, eine Serviererin zu erwürgen. Der Vorfall ereignete sich im Kiss Food & Drink an der Second Road. Eine Kollegin kam zu Hilfe, der Mann wurde verhaftet. Auf der Polizei erklärte er sich bereit, 5.000 Baht zu bezahlen, wenn die Klage zurückgezogen werde, was geschah. Die Polizei brummte ihm dazu eine milde Buße von 1.000 Baht auf.

Reise-Tipps

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Airports of Thailand...
...hat auf ihren internationalen Flugplätzen in Bangkok, Chiang Mai, Hat Yai, Phuket und Chiang Rai Bilanz gezogen. Von Oktober 2004 bis August stieg die Zahl der Flüge auf 303.850 (+ 12,64%) und die der Passagiere auf 43.651.557 (+ 5,37%). Lediglich auf der vom Tsunami betroffenen Insel Phuket gab es bei den Flügen (- 8,63%) und den Passagieren (- 22,65%) rückläufige Zahlen. Auf Don Muang in Bangkok waren es in den elf Monaten 243.502 Flugbewegungen (+ 14,56%) und 35.790.270 Fluggäste (+ 7,21%).

Nok Air zufrieden
Die Billigairline Nok Air meldet eine Sitzplatzauslastung von fast 80% und will bis Ende des Jahres 1,8 Mio. Passagiere befördern. Die Tochtergesellschaft der Thai International Airways (THAI) hat am 23. Juli letzen Jahres abgehoben und macht inzwischen einen operativen Gewinn.

Neues Luxus-Hotel
Die InterContinental Hotels Group (IHG) wird ab 2007 in Pattaya ein Luxushotel betreiben. Nach Angaben des Unternehmens soll das Resort an einem privaten Strandabschnitt entstehen. Die Gäste haben die Wahl zwischen Zimmern, Suiten und Villen mit einem Swimmingpool bei spektakulärem Blick aufs Meer und die Küste. Im Jahr 2007 will InterContinental weitere Resorts auf den Inseln Phi Phi und Samui eröffnen. Zur Hotelgruppe zählen in Thailand das InterContinental Bangkok, Holiday Inn Bangkok, Holiday Inn Silom Bangkok, Holiday Inn Resort Phuket, Holiday Inn Resort Phi Phi Island, Crowne Plaza Karon Beach Phuket und das Cowne Plaza Sukhumvit in Bangkok, das im Dezember 2006 eröffnet wird.

Ausflüge mit der Bahn
Als Reaktion auf die steigenden Ölpreise hat die Bahn in Thailand Ferien-Pakete zu 14 Urlaubsorten in nicht allzu weiter Entfernung von Bangkok entwickelt. Das neue Angebot wurde von der State Railway of Thailand, der Tourism Authority of Thailand (TAT) und der Happiness Group, einem Zusammenschluss von Reiseagenturen, entworfen.
Gerade wurden von der Happiness Group 14 Trips vorgestellt, vom Tagesausflug bis zu Zwei-Tage-Touren mit einer Übernachtung. Von einer kulturellen Fahrt nach Ayutthaya bis zum Fluss Bang Pakong in der Provinz Chachoengsao, wo man Delphine beobachten kann - das Reiseprogramm führt die Ausflügler in acht Provinzen in Zentral- und Ost-Thailand. Manche Programme, wie zum Beispiel der Ausflug nach Ayutthaya, werden nur mit der Bahn durchgeführt. Doch bei vielen anderen wird auch auf Autos, Boote und sogar Kanus umgestiegen. Die Reisenden können selbst entscheiden, ob sie ihren Ausflug an einem normalen Werktag oder an einem Wochenende unternehmen wollen. Alle 14 Programme sind gültig bis einschließlich Dezember.
Vor mehreren Monaten startete bereits ein kultureller Tagesausflug nach Lopburi. Der Zug verlässt den Hauptbahnhof von Bangkok, Hua Lamphong, morgens um 6.30 Uhr. Die Besucher besichtigen neun kulturelle Sehenswürdigkeiten in Lopburi, darunter den Palast von König Narai und den Tempel Mahathad. Der Preis beträgt 790 Baht für Erwachsene und 690 Baht für Kinder. Im Preis inbegriffen sind Reiseversicherung, ein örtlicher Reiseführer, Mittagessen und andere Unkosten während des Trips. Die kommenden Programme sind "Home-stay" in Ayutthaya, Kajakfahren in der Provinz Nakhon Nayok, ein religiöser Ausflug nach Sing Buri, eine Chao Phya-Kreuzfahrt in Nakhon Sawan, Agro-Tourismus in Saraburi und vieles mehr.
Am besten bucht man seinen Ausflug direkt auf diversen Bahnhöfen in Bangkok oder bei Happiness Group. (www.happinessmile.com).

Schnitzel und Haxen
Schweine Dieter meldet sich zurück! Seinen bekannten Grillgarten in Pattaya, Naklua Road Soi 16, eröffnet der Westfale am 7. November erneut für diese Hochsaison. Alle Freunde von Dieters leckeren Schweinereien können sich montags, mittwochs und freitags ab 16.30 Uhr bei ihm einfinden und für wenig Geld riesige Portionen reinschieben. Mit Spargel, den Riesenschnitzeln, Haxen und mehr lockt Dieter die Kundschaft in den gemütlichen Biergarten.

Immigration zieht um
Pattayas Immigration wird wohl nicht vor Dezember die neuen Büros am Jomtien beziehen. Der zweistöckige Neubau an der Soi 5 (Soi Post Office) ist zwar fertig, es müssen aber noch die Versorgungsleitungen, auch für ein modernes Kommunikationssystem, verlegt werden. Auf die Frage, wann die Eröffnungsparty steigen wird, heißt es im Immigration-Büro an der Soi 8 in Pattaya: "Wir wollen im Dezember umziehen. Aber fragen sie uns vorsichtshalber noch einmal."

Disco-Tonys Fitness
Der stadtbekannte Disco-Tony ist vor zwei Jahren in Pattaya mit viel Getöse und einem unschlagbaren Angebot ins Fitness-Geschäft eingestiegen. Tonys Tennis-Club und Fitness-Center bietet auf großzügig angelegtem Gelände eine beachtliche Palette an Möglichkeiten, Kondition und Kraft zu steigern. Neben dem mit lauschiger Bepflanzung eingerahmten Pool mit Jacuzzi gibt es Tennisplätze, Sauna, Dampfbad einen schönen Relax-Bereich mit beschatteten Liegestühlen, eine Bar für Snacks und Getränke, einen großen Aerobic Raum und reichlich Platz für gemütliche Sonnenliegen im Freien. Wer sich oder seinen Lieben das Schwimmen beibringen möchte, kann bei einen deutschsprachigen Schwimmlehrer stundenweise buchen. Weiter steht ein hervorragend ausgestattetes und klimatisiertes Gym bereit. Geöffnet täglich von 5.00 Uhr bis 23.00 Uhr.
Vor drei Monaten eröffnete Tony bereits die erste Zweigstelle an der Jomtien. Dort, in der 4. Etage des Jomtien Complexes, befindet sich eine kleinere Variante der Anlage von der unteren 3rd Road. Auch dort gibt es einen Pool, klimatisiertes Gym, Sauna, Tischtennis und Snooker. Geöffnet ist täglich von 8.00 bis 21.00 Uhr.
Für eine beschränkte Zeit offeriert Tony für 12.000 Baht eine Jahresmitgliedschaft, wobei man zur Wahl hat, eine weitere Person gratis mitzunehmen oder ein weiteres Jahr gratis zu trainieren. Ein außergewöhnliches Angebot! Natürlich gibt es auch Tages-, Wochen- und Monatsabos. Nähere Infos unter www.tonydisco.com

Condor kehrt zurück
Bangkok und Phuket werden von der Fluggesellschaft ab November je zweimal wöchentlich - einmal aus Frankfurt und einmal aus München - bedient. Aus der Condor Flotte von insgesamt 36 Flugzeugen fliegt wieder eine Boeing 767 mit 245 Sitzen in der Economy und einem zusätzlichen Angebot von 24 Sitzplätzen in der Comfort Class. Andere nennen es Business Class, obwohl hier wirklich der zusätzliche Komfort im Vordergrund steht: Separates check-in, 40 kg Freigepäck, ein Sitzabstand von 125 cm, ein 5-Gang-Menue mit drei Hauptgängen zur Auswahl gehören genauso dazu wie ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm.

Asia Pattaya Hotel
Die Investition von 80 Mio. Baht hat dem Asia Pattaya Beach Hotel den vierten Stern und eine zufrieden stellende Auslastung gebracht. Die meisten Gäste sind Thai und asiatische Touristen. Im Vorjahr war das 360-Zimmer-Hotel renoviert worden. Das Asia zählt zu den ältesten Hotels des Touristenzentrums und befindet sich an Jomtiens Pratamnak Hügel.

Werbung am Flieger
Die acht Flugzeuge des Billig-Fliegers Air Asia verwandeln sich gewissermassen in fliegende Litfass Säulen. Um in schwierigen Zeiten mehr Einnahmen zu produzieren, vermietet die Fluggesellschaft sowohl die Außenseite als auch das Innere als riesige Werbefläche. Kunden, die das ganze Flugzeug mit ihrer Werbebotschaft vollkleistern wollen, haben für ein Jahr und ein Flugzeug 7 Mio. Baht zu bezahlen. Nur die Außenseite kostet 3,8 Mio., nur das Innere 4 Mio. Erste Interessenten sind bereits vorhanden, der erste Kunde ist sinnigerweise Scott´s Birds´s-Nest Essence.

Wien-Phuket
Mit Beginn des Winterflugplans bringt die Austrian Arlines Touristen aus Europa direkt nach Phuket. Der erste Flug von Wien auf die Ferieninsel ist für den 4. November terminiert. Die Boeing 767 mit 258 Sitzen wird einmal in der Woche in Thailand landen, ab Dezember sind zur Hauptsaison in jeder Woche zwei Flüge vorgesehen.

Viele Preise steigen
Mit sechs Prozent gegenüber September vergangenen Jahres hat die Inflation in Thailand im September 2005 ein neues Acht-Jahres-Hoch erreicht. Gegenüber August stiegen die Verbraucherpreise um 0,4 Prozent. Nicht nur die hohen Ölpreise sind für die steigende Inflation verantwortlich. Auch Gemüse, Früchte, Meeresfrüchte und Getränke sind teurer geworden.

Ausgabe
11-2005

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