Farang Titel 10-2007

Ausgabe 10 - 2007

Rum-Treiber

Leserbrief

Unsere Hochzeit

Wittenauer Abt zum 40.

Abschied von Tippie

Mekong Länder Tag

Thai Party Szene Berlin

Lage in Myanmar

Pratinas Fleiss

Thai Gastro Report

Geoplan-Event

Südostasien-News

Reisetipps

Rum-Treiber

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Dass es sowas gibt - und mitten in Berlin.

Echtes Thai Leben im Prenzlauer Berg. Auf der Wichertstraße ist richtig was los. Pi Deng ist gleich um die Ecke, auch Mon mit ihrem Baby Nattapon (Nong Pon) ist in der Nähe. Vor der Thaimassage Lotus tummeln sich kleine Thai-Minis. Als da wären Vanessa von Bui und Nadine, die mit Roller und Fahrrad den Bürgersteig unsicher machen. Auch ein kleiner Bub ist dabei. Ist von Buis Schwester. Der plappert immer Guggeuk, Guggeuk und meint damit Flugzeug. Ali vom Butterfly kommt aus seinem Spätverkauf und Internet-Café und amüsiert sich prächtig. Dann kloppt Ali dem Zwerg auf den Hintern, der aber mit dicken Pampers wohl abgefedert ist. Doch Vorsicht, Ali. Wenn der Mini-Mann mal groß wird und sich erinnert, dann bist Du alt und fällig. Aber das Schönste ist der Schichtwechsel im Spätverkauf. Dann kommt Alis wunderschöne Tochter Burcu. Die ist so schön, dass einem dafür die Worte fehlen. Wow!

Die THAIGER-Fußballer entwickeln sich wieder prächtig. Letztens waren 13 echte Kerle da, das runde Leder ins das Eckige zu kicken. Die Location Squash-Center am Thai-Park war offensichtlich gut gewählt. Es gibt drei überdachte Plätze, Umkleide, Dusche, Sauna inclusive, danach gutes Essen und Bundesliga auf großen Flachbildschirmen. Lässt sich also gut an. Mitspieler aus der Thai-Szene sind weiterhin willkommen. Alter egal. Müssen keine Profies sein. Wir machen das schon. Immer Samstag 12 Uhr ebenda. Mindestens 11 Freunde und Abnehmen sind garantiert, sagen Helmut, Thomas, Stefan, Putte, Ulti, Ronald, Stöpsel, Carsten, Gembo, Erwin, Gek, Nad, Tat, der Rum-Treiber, u.a... Prost!

Den Mai Thai Imbiss in der Zossener Straße (Kreuzberg) gibt es schon viele Jahre. Eigentlich hat sich nicht viel geändert. Die Preise sind niedrig. Das Essen ist durchaus ansprechend. Wenn man es eilig hat auf dem Wege beispielsweise in die Kantstraße kann man im Mai Thai schnell einen soliden Thai-Happen essen. Z.B. eine wohlschmeckende Ente in Thai-Art mit viel frischem Gemüse, ein Riesen-Berg, fein definiert, dazu ein Mango-Lassie für zusammen 8 Euro. Draussen auf der kleinen Terrasse kann man dem bunten Treiben im Multikulti-Viertel zuschauen. Aufmerksam auch, dass eine Schale mit Nüssen und eine mit gerösteten Zwiebeln dazu gereicht wird.

Der lange Martin ist also doch nicht schwanger, obgleich seine Kurve darauf schließen ließe. Nein, seine hübsche Thaifrau ist guter Hoffnung. Der gemeinsame Winzling ist bereits 2,5 Zentimeter lang und fühlt sich offensichtlich wohl. Als der Doktor mit dem Ultraschall nachsah, konnte man die kleinen Beinchen erkennen. Als der Dok gar anklopfte, soll Mini-Martin(a?) die Beine umgeschlagen haben. Ganz der Alte: die Beine hoch auf dem Tisch und voll auf Cowboy. Mann, Mann, nicht so viel Western gucken!

Biker Uwe, aus Liebe zu einer kleinen Thai-Frau auf dem Stadtring schwer verunglückt, ist wieder zusammengeschraubt. Die Krücken sind längst beiseite getan. Jetzt geht es wieder vorwärts. Und was ein richtiger Biker ist, der knüppert sich auch wieder ein eigenes Gefährt zusammen. Laufen geht nicht, aber brausen wie der Wind... Nur, bitte, Uwe: Gaaaanz langsam in die Kurven gehen. Sonst - Du weißt schon - gibt es eine 10-er Meldung in der Tagespresse. Hatten wir ja schon. Muss ja nicht sei.

Neulich war Pi Deng von der Thaimassage Sunshine Inn in der Kuglerstraße wieder unterwegs. Doch diesmal ohne die Mitarbeiter Chivas und Co. Alles brav und gesittet. Der Grund: Buddha hat ihr eine dreimonatige Sperre auferlegt. Ist aber bald vorbei. Mae!

Auch Papa Cola ist schnell wieder auf den Damm gekrochen. Wer hätte das gedacht! Bei einem Fahrrad-Verhakler hatte sich Wolfgang den Oberschenkel gebrochen. In seinem Alter kann das für manche Oldies ein künstliches Hüftgelenk oder gar den Rollstuhl für immer bedeuten. Nicht so bei Wolfgang. Der ist wieder fit. Hat sogar die letzte FARANG-Haupt-Auslieferung alleine bewältigt. Jetzt freut er sich, wenn Winnie im Januar wieder nach Thailand geht auf dessen alten Opel Kadett. Der ist fast genauso alt wie Cola. Nur eben rot.

Geschimpft wird immer. So soll es auch sein. Meist rümpfen die Leute die Nase über unsere Titel-Mädchen. Mein Gott aber auch. Was soll man nur machen? Die meisten Thailänderinnen in Deutschland sind nun einmal aus dem Isaan und etwas dunkelhäutiger. Wir machen nicht auf lifestyle-Schönheiten wie die Bangkoker Illustrierten. Diese Girls sind ja fast weiß. Michael Jackson lässt grüßen! Ick bin von Dorf und steh dazu. Muuh!

Über Holli wird an dieser Stelle das letzte Mal im FARANG geschrieben. Erst war es ja lustig, was der so alles labert, aber seine 5 Euro Masche zieht nicht mehr. Erst bekommt er 40 Farangs geschenkt, damit er sich was verdienen kann, dann wettert er über diese blöde Zeitschrift, den Herausgeber und dessen Thaifrau. Jetzt ist aber Schluß mit lustig. Sonst Zahnarzt.

Uns Elmar hat sich wieder einmal rar gemacht. Aber das muss ja nicht sein. Der Rum-Treiber schlägt dem umtriebigen Neuköllner ein kleines Geschäft vor. Komm doch mal wieder in die Lahnstrasse. Wenn Du eine Flasche Selters bestellst, dann zahlst Du einfach mit Deinem guten Namen und mit einem Deiner viertausend Kulischreiber, die Du immer bei Dir hast. Die Differenz übernimmt der liebe Gott. Ähhm, also ich.

Unser alter Helmut, der beste Mädchen-Fotograf, ist immer noch schwer gezeichnet vom Schlaganfall. Wenn er mal ganz schlecht aussieht, liegt das daran, das die Chemo ihm sehr zu schaffen macht. Ansonsten ist Helmut sehr zäh und gar nicht unterzukriegen. Das Foto von Wee hier unten hat er gerade geschossen. Da geht noch!

Schöne Kantharat-Chefin Wee.

Es ist doch richtig schön, wenn man eine eigene Zeitschrift hat. Da spare ich das teure Porto, wenn ich jemandem etwas mitteilen möchte. So ähnlich war das auch mit Ronny von der legendären JOY-Disco. Als er aufgehört hatte, sagte er erleichtert: "Endlich kann ich einigen Leuten sagen, was sie für Armleuchter sind". Ronny sagte allerdings das andere Wort mit A...

Na dann - einen schönen Urlaub in Thailand, wünscht Euer Rum-Treiber.


Im LANNA: Dung Ding lauscht an Noi. Ist guter Hoffnung.

Leserbrief

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Zum Beitrag in Ausgabe Sept. 2007:

Über die Visa-Erteilung durch die Deutsche Botschaft in Bangkok

Als ich den Beitrag gelesen hatte, dachte ich zuerst: "Wer wohl meine kürzlich erlebte Geschichte an den FARANG geschickt hatte?" Nachdem ich auch das Ende des Beitrages gelesen hatte, war mir klar, dass ich bzw. meine Freundin nicht die Einzigen waren, denen mit dieser Sache "Rückkehrbereitschaft" auf derartiger Weise ein Visum versagt worden ist. Da meiner Freundin dieses auch zwei Mal passierte, habe ich die beiden Bescheide miteinander verglichen und hatte das Gefühl, als wären diese Bescheide, mit Ausnahme der Adressen und Ausstellungsdaten, einfache Kopien. Mir als deutscher Staatsbürger ist zum Glück bekannt, dass man auf alle Bescheide von Behörden einen Widerspruch einlegen kann. Das tat ich natürlich im Namen meiner Freundin auch. Es dauerte etwa drei Wochen bis die Antwort aus Bangkok kam. Da der Widerspruch komplett in deutscher Sprache war, hatte sie mir diesen per E-mail zugesandt.

Nachdem ich die dreiseitige Antwort gelesen hatte, bin ich doch sehr von der Begründung der Botschaft überrascht worden. Auch wie im genannten Beitrag beschrieben, wurden folgende Gründe angeführt.

Kein Kind im eigenen Haushalt, kein Grund- bzw. Hausbesitz, kein Konto bei einer Bank, das mindestens zwei Jahre geführt wurde, und schließlich keine nachweisliche Bindung zu den Eltern etc. Von einer Festanstellung bei einer Firma ganz zu schweigen.

Um hier nicht missverstanden zu werden. Es geht nicht um Personen, die nur die deutsche Staatsbürgerschaft haben wollen, oder einfach nur nach Deutschland kommen wollen, um hier ein neues "besseres Leben" zu beginnen. Sondern darum, in ehrlicher legaler Weise mit einem neuen Partner zusammenzuleben und auch mal eine Reise durch Deutschland zu machen.

Das sollte mir mal einer erklären.

1. Fangen wir doch einmal bei der Festanstellung in einem Betrieb o.ä. an. Wer sich mit Thailand nur ein wenig beschäftigt hat, sollte auch zu diesem Thema etwas herausgefunden haben, dass die Mehrzahl der Menschen in Thailand wohl nie eine Festanstellung in einem Betrieb haben werden. Aber doch einer Beschäftigung nachgehen, um eine halbwegs gesicherte Existenz zu führen. Mal ehrlich. Wie viele Menschen gibt es in Deutschland, die sich nur für einen Urlaub das Geld bei einer Bank pumpen?? Kann man das als Grund für die Versagung eines Visums akzeptieren?

2. Das mit dem Bankkonto möge diesem oder jenem ja einleuchten. Gerade dann, da man ein Konto zu jeder Zeit eröffnen kann und mit einem entsprechenden Guthaben zu bestücken. Aber ist das ein Grund zur Ablehnung eines Visums? Vielleicht hat ja die Person das langersparte Geld einfach nur zu Hause gehabt und gerade deswegen ein Konto angelegt, um nachzuweisen, dass eben etwas Geld da ist.

3. Das mit dem Kind im eigenen Haushalt als familiäre Bindung zur Mutter und damit zur Rückkehrbereitschaft aufzuführen ist wohl der absolute Schwachsinn, der mir jemals vorgekommen ist. Soll doch einer mal erklären, dass eine Frau zwingend notwendig ein Kind haben muss, nur um einmal für ein paar Wochen als Tourist in das so "tolerante" Deutschland zu fahren. Also, wenn das nicht eine der schärfsten Arten der menschlichen Diskriminierung ist, dann weiss ich auch nicht. Soll sich nach Ansicht unserer Regierung demnach jeder, der einmal in ein anderes Land (Schengenstaat) fahren möchte, ein Kind anschaffen? Was soll das?

Und 4. Nur um das Ganze abzukürzen. Dass Thailand etwa so groß ist wie Frankreich wissen ja die meisten Thailand-Interessierten. Aber warum ist es so wichtig, dass jeder, der ein Visum haben möchte, ein Grundstück, ein Haus oder gar eine Eigentumswohnung haben muss, nur um einmal in seinem Leben das, wie schon beschrieben, so "schöne" Deutschland zu besuchen. Wir Deutschen nehmen uns doch auch das Recht in einem Flugzeug zu sitzen, die halbe Welt zu umrunden und die Urlaubstage in einem der vielen Länder zu verbringen. Und das (entsprechend den örtlichen Einreisebedingungen) teils ohne Visum.

Übrigens, die Verpflichtungserklärung dient wohl kaum dazu, den Nachweis zu erbringen, ob die eingeladene Person auch wirklich versorgt werden kann. Mein Verdacht, der insofern auch im Antwortschreiben des Widerspruchs von der Deutschen Botschaft in Bangkok bestätigt wurde, ist, dass einige Dienststellen nur wissen wollen, wo die deutsche einladende Person ihre Beschäftigung hat und welcher monatliche Lohn dabei erzielt wird. In meinem Falle war diese Verpflichtungserklärung völlig sinnlos. Nicht einmal eine Person in einer gesicherten Beschäftigung hat die Möglichkeit die Zweifel der Botschaft zu zerstreuen.

Man könnte noch viele weitere Beispiele aufzeigen, doch das würde den Rahmen hier wohl sprengen. Ich möchte nur noch eines hinzufügen. Meine Freundin hatte insofern die Absicht nach Deutschland zu kommen, um das Land, das sie nur aus den vielen Briefen und Fotos von mir kennt, einmal besuchen zu dürfen. Vielleicht auch nur um zu sehen, ob sie nun wirklich nach unserer geplanten Heirat hier auch leben möchte. Aber kann sie auch verstehen, dass gerade dieses Land ihr die Einreise dazu verweigert? Ich denke nicht.

Da es meiner Freundin so schwer gemacht wird nach Deutschland zu kommen, werden wir eben in Thailand heiraten, auch wenn es eigentlich später geplant war. Andreas

Berlin

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Hochzeits-Party: Nalee & Ronald

Stolze 62 große und 5 kleine Leute hatten sich am 8. September eingefunden, um mit Nalee und Ronald nachträglich die Hochzeit zu feiern. Sie kennen sich seit 4 Jahren und wollten nun ernst machen. Beide sind übrigens sehr fleißig und angenehme Zeitgenossen. Die Trauung fand einen Monat zuvor während eines Auslandsurlaubes statt. Die prächtige Feier erlebten wir im Vereinscasino des SV Mariendorf. Ein gemütliches Haus mit Berliner Flair und guter Küche. Wirt Thomas hatte das feine Buffet klargemacht (der Krustenbraten war ein Erlebnis). Das Thai-Essen besorgte Nalee (Chefin der Djantschai Thaimassage, Greifswalder Str. 153).

Unter den Gästen: Ronalds Eltern und Söhne sowie die Enkelchen, Nalees Schwester, das ganze lustige Djantschai-Team, Ronalds handfestes Bau-Team, Aen aus Hamburg und Dr. Reiner Willms, Sa elegant mit Bernd vom TAR-Reisebüro, die liebe Pi Deng im blauen Thai-Gewand & Roman, die Freunde Pen und Gon sangen gut, Wan tanzte flott, DJ John machte einen prima Job wie immer, Regina eher zurückhaltend, dann die Kantharat-Chefin Wee im knallroten Traum sowie Wolfgang nebst Gattin u.a.

Zunächst wurde allerlei Brauchtum getrieben. Geschirr zerschlagen, sich geküsst und angetanzt, dann der Brautstrauß geworfen: Apai hatte das Glück. Und wie auf jeder zünftigen Thai-Party Karaoke am laufenden Band und Stimmung ohne Ende. Das war Klasse! Für die Kids gab es ein extra Spiel-Zimmer. Alles wohl durchdacht und doch so locker. Viel Glück Euch Beiden! Euer Mathias Heinrich





























Interview

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Prächtiges Fest zum 40. Geburtstag

Interview mit dem Abt des Wat Buddhavihara in Berlin

Verehrter Herr Abt,
zuerst einmal einen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, nachträglich. Sie haben sich bereit erklärt, dem FARANG ein Interview zu geben. Bitte schildern Sie uns zunächst kurz Ihren Lebenslauf, angefangen mit Ihrem vollständigen Namen.

Mein vollständiger Name lautet Phramaha Payom Sutassano. Mein Geburtsname ist Supis. Ich bin 1967 in Sisaket im Bezirk Kantararom geboren. Hier besuchte ich auch die Grundschule bis zur 6. Klasse. Mit 13 Jahren ging ich als Novize ins Kloster. 2 Jahre im Bezirk Kantararom, 1 Jahr in Khon Kaen und 2 Jahre in Nakhon Sawan. Anschließend zog ich nach Bangkok, um mich auf das Studium vorzubereiten. Im Wat Boworn befindet sich eine Universität für Mönche, nahe der Khao Sarn Rd. Hier habe ich studiert. Das Religionsstudium dauert 4 Jahre. Es beinhaltet in der Hauptsache die buddhistische Religionslehre und Philosophie. Ein Praktikumjahr schließt sich an. Im Rachaorasaram Tempel wurde ich zum Mönch ordiniert. Dieser Tempel liegt im Bezirk Thonburi von Bangkok.

Wann sind Sie nach Berlin gekommen?

Ich wurde 1997 gebeten nach Berlin zu reisen. Zwei weitere Mönchen begleiteten mich. Im gleichen Jahr erhielt ich auch die Würde des Abtes.

Was genau sind hier Ihre Aufgaben?

Meine Aufgabe in unserer Gemeinde ist die Betreuung der Thais in kultureller, geistiger und religiöser Sache.

In Berlin gibt es zwei thailändische Tempel. Wie ist das Verhältnis zueinander?

Die Mönche besuchen sich regelmäßig gegenseitig. Viele Termine werden gemeinsam besprochen. Die meisten Festtage haben ihre Wurzeln in der thailändischen Kultur. Einige Zeremonien werden zusammen veranstaltet. Es kommt vor, dass Festlichkeiten nicht am gleichen Tag begangen werden. Jedes Wat hat seinen eigenen Kalender, was Festlichkeiten angeht. Und doch sind sich die Mönche bis auf wenige Ausnahmen in den Terminen einig. Aber die Berliner Thaigemeinde ist groß, so dass sich einfach aus Platzmangel 2 Termine ergeben. Das betrifft besonders die größeren Veranstaltungen.

In welchem Verhältnis steht der Tempel zum Thailändischen Buddhistenverein, und welche Bedeutung hat der Verein?

Eine Vertretung durch den Tempel kann aus gesetzlichen Gründen nur innerhalb des Vereins stattfinden. Der Tempel und der Verein sind somit identisch. Die Entscheidungskraft liegt bei den Mönchen. Ich selbst bin Mitglied des Vorstandes.

Bad Homburg hat eine zweite Thai Sala bekommen. Und wie steht es da in Berlin?

Die buddhistische Gemeinde möchte in Berlin einen neuen Tempel bauen. Eine Thai Sala ist geplant.

Thais kommen sicherlich nicht nur mit religiösen Fragen zu Ihnen, sondern auch mit weltlichen. Wie können Sie dahingehend weiterhelfen?

Die Menschen kommen in den Tempel, um mit den Mönchen zu reden, um Kraft zu tanken, für den Geist und für das Herz. Es gibt schon einige Dinge, die nur im tiefsten Vertrauen besprochen werden können. Kleine Zeremonien werden abgehalten, das beruhigt, bringt Glück. Weltliche Probleme werden zwar angesprochen, aber nicht behandelt. Diese werden an entsprechende Stellen und Organisationen weitergeleitet. In besonderen Fällen ist ein kurzfristiges Übernachten einschließlich Verpflegung möglich.

Immer mehr Thaifrauen kommen nach Deutschland. Wie kann der Tempel helfen diese Frauen besser zu integrieren?

Es wird von mehreren Seiten geholfen. So wird Aufklärung gegeben und werden Fragen beantwortet, wie zum Beispiel: Wie geht man mit der deutschen Familie um, mit meinem Mann, den Kindern, den Eltern. Was darf ich, was darf ich nicht? Der deutsche Alltag unterscheidet sich doch von der allgemeinen Lebensweise in Thailand. Es werden Kurse angeboten, wo Thais die deutsche Sprache sprechen und lesen lernen. Die Botschaft, der Tempel und das Ministerium in Thailand arbeiten diesbezüglich eng zusammen. Hilfe wird an dieser Stelle groß geschrieben. So dienen gemeinsame Veranstaltungen nicht nur dem Vergnügen, sondern auch dem Informationsaustausch. Weitere Aktivitäten sind geplant, kommen zur Ausführung, sofern der neue Tempel fertig ist.

Was wird für die Kinder angeboten?

Es werden Tanzkurse für Kinder und Jugendliche angeboten. Außerdem werden Seminare abgehalten, dessen Inhalt die Umgangsformen mit Freunden und Eltern sind. Selbstverständlich darf auch hier die Religion nicht zu kurz kommen. Die Religion ist ein Teil des kulturellen Erbes Thailands.

Sie bilden Kinder zu Novizen aus. Wie lange dauert das, was ist das Ausbildungsziel?

Seit vier Jahren werden hier Novizen ausgebildet. Die Ausbildung dauert mindestens 2 Wochen, ist aber ohne zeitliche Begrenzung. Jugendliche und Kinder sollen die thailändische Kultur und Religionskenntnisse vertiefen, um als gute Buddhisten zu leben. Die Gebete werden in gemischter Sprache Pali-Thai gelehrt.

Könnte ich mich z.B. auch anmelden?

Ja, aber nicht zur gleichen Zeit wie die Kinder. Die Altersgruppierung sollte stimmen.

Sie planen den Bau eines neuen Tempels. Wie wird die Ausstattung dann aussehen? Gemeint ist damit ein zentrales Kulturzentrum oder ein separates Frauenhaus.

Die Berliner Thaigemeinde hat ein gemeinsames Ziel! Die Errichtung eines neuen Tempels, der in erster Linie zum Zweck der Ausübung buddhistischer Zeremonie dient. Des weiteren sollen die schon erwähnten Aktivitäten in verstärkter Form stattfinden. Das Grundstück sollte ein wenig frei stehen, damit mögliche Störungen zum Nachbarn vermieden werden. Eine Vorstellung ist vorhanden, aber ein fester Plan noch nicht, weil noch kein passendes Grundstück gefunden wurde. Auch müssen wir uns an die strengen Baugesetze halten.

Sind denn in dieser Beziehung schon Fortschritte zu verzeichnen?

Die Bürgermeisterin von Berlin-Reinickendorf, Frau Wanjura, hilft uns in dieser Richtung sehr weiter. Ein Grundstück ist zwar schon vorgeschlagen worden, jedoch ist der Kaufpreis enorm hoch. Eine "Buddhistische Stiftung Deutschland" könnte hier weiter helfen. Zu diesem Zweck soll der buddhistische Verein in die Stiftung umgewandelt werden.

Ist Ihnen schon bekannt, wann und wo 2007 das Loy Kratong-Fest stattfindet?

Ja, am 24. November, in dem Haus, wo schon das Songkranfest stattfand.

Verehrter Herr Abt, der FARANG bedankt sich für das Interview. Unser Team wünscht Ihnen alles Gute und die schnelle Verwirklichung Ihrer Ziele. Möchten Sie Ihren Landsleuten auf diesem Wege noch etwas mitteilen?

Die Mönche in Deutschland wünschen sich ein positives Denken von der deutschen Regierung, den Ländern und Bezirken über das thailändische Volk, um glücklich und zufrieden hier leben zu können. Der Wunsch geht dahin, dass die Regierung und die Bürger zu der Ansicht gelangen, dass die Thais ruhige, friedliebende Menschen sind. Kob kun krab.

Das Interview wurde von Helmut Kremser geführt, der auch die Fotos vom Fest im Fontanehaus gemacht hat.



















Nachruf

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Abschied: Kleine Tippie - grosses Herz

Tippie war ein wunderbarer Mensch: Quicklebendig, immer freundlich und mit einem großen Herz ausgestattet. Stets hatte sie kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten für ihre Freunde dabei. Unvergessen: Immer, wenn Mo Lam Musik ertönte, war Tippie die Erste auf der Tanzfläche in den Musik-Cafés. Da war soviel Leben, Energie und Freude in dem kleinen Körper, dass wir sie immer liebevoll "Tippie, die Tanzmaus" genannt hatten. Sie wohnte in der Badstraße im Berliner Wedding und führte ein gastfreundliches Haus. Oft waren Freunde da, es wurde meist gekocht, viel gelacht und zusammen gegessen. Vor wenigen Jahren beendete sie ihre Tätigkeit als Reinigungskraft. Dann wurde es etwas ruhiger um Tippie. Eine schwere Gürtelrose machte ihr mächtig zu schaffen.

Am 9. September 2007 nahmen die engsten Familienangehörigen und viele Freunde Abschied von Pha Tip im Krematorium Ruhleben. Am offenen Sarg waren ob des Schmerzes und der Nähe kaum Worte zu finden. So zerbrechlich und anders war Tippie nicht in Erinnerung. Sohn Tschaianan war sichtlich erschüttert (Foto oben links) und Tochter Nit schwer gezeichnet von dem großen Verlust. Nach dem Abschied gab es ein gemeinsames Essen zu ihrem Gedenken, und zwar im Thai-Restaurant Viengthai, wo Tippie auch gerne war.

Die Urne mit ihrer Asche wird nach Khon Kaen überführt und nach 100 Tagen Trauer in der Heimat beigesetzt.

Der Schreiber dieser Zeilen durfte sich zu ihren Freunden zählen und ist dankbar dafür. Mathias Heinrich







Berlin

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MekongLänderTag

Der MekongLänderTag ist fester Bestandteil der Asien-Pazifik-Wochen. Er fand im Jahr des Schweins am 16. September in Berlin-Schöneberg statt. Wieder in der VHS am Barbarossaplatz. Neben den vielen Info-Ständen von Reisebüros (wie EVA Air), Organisationen und Initiativen waren vor allem die 30 Veranstaltungen für interessierte Gäste von Wert. Videoshows, Fachvorträge und Diskussionen gaben Einblicke in die Kultur, Kunst, Sprache, Geschichte und Tradition der Länder, die an dem wichtigen Fluss Mekong liegen: Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand und Vietnam. Die Kanzlei RA Bümlein etwa informierte über das Neueste im Ausländerrecht. Eine Fotoausstellung sowie zahlreiche Tanz- und Sport-Vorführungen rundeten einen erlebnisreichen Tag ab. Für ganz leckere Speisen sorgten die 3 Restaurants Angkor Wat, Van Xuan und Kien-Du. Siehe: www.mekonglaendertag.de

















Thai Party Szene

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Im Scorpion: Somchith Bothong & Co.

Das war ein Doppelpack im Berliner Scorpion: Zuerst sollte am 7. September ein Konzert mit Sitiporn Suntarapoth und Renu Putai stattfinden. Doch sie haben kein Visum bekommen. Dafür trat dann Pai Atapon auf. Der Mann im goldenen Anzug (links) gab sein Bestes. Porni war sehr angetant und bedankte sich ganz thailike auf der Bühne. Edd moderierte wie immer und sang. Sirina, Withee und Nit ganz zufrieden.

Am 16. September dann hatte das Scorpion erneut zum Konzert gerufen. Eingeladen waren auch diesmal zwei Sänger: Zum Ersten der aus Bangkok stammende und dort lebende Thasphol Homphawong. Der 38-Jährige im weißen Sakko bevorzugt die etwas modernere Musikrichtung. Er war zuerst in Belgien und reiste nach dem heutigen Auftritt weiter nach den Niederlanden und der Schweiz. Zum Zweiten stellte der eigentliche Star und Molam-Sänger Somchith Bothong sein musikalisches Können unter Beweis. 25 Jahre Sängererfahrung garantierten einen souveränen Auftritt und entsprechenden Beifall. Wir erinnern uns noch an seinen Auftritt im ehemaligen THAI THEK. Stets ist Bothong erstklassig gekleidet. Er wirkt fast etwas steif. Doch mit Charme und vornehmer Zurückhaltung gewinnt er die Herzen der Zuhörerinnen. Noi in (Rot) war mit ihren Freundinnen gekommen. Auch die schöne Pan (von Kai) ließ sich wieder mal sehen.

Den ganzen September gastierte er in Deutschland. Als nächste Station waren Frankfurt und Kassel angesagt, wo er seine Fans begeisterte. Dass die beiden Stars, die sonst getrennte Wege gehen, in Berlin zusammen auftreten konnten, ist der Initiative von Skorpion-Chefin Lek zu verdanken. Einfach prima! Helmut aus Steglitz, 0171 - 371 57 28





















Jack Tanapol im Butterfly -
...aber wer hängt da über der Box?

Life-Auftritte bekannter Thai-Stars gehören zur Berliner Thai-Party-Szene. Am 15. September gab der Luktung-Sänger Jack Tanapol mit einem Vorsänger seine musikalische Visitenkarte im Musik-Café Butterfly ab. Für die leider nicht allzuvielen Gäste war es ein schönes Erlebnis. So für Pu von der Krabi-Thaimassage, strahlend wie immer.

Interessant auch: Zwei junge Studenten der Südostasien-Wissenschaften waren auch da. Die beiden Deutschen arbeiten für die Organisation AFS, die sich für den weltweiten Schüleraustausch, eben auch nach Thailand, einsetzt. Möglicherweise gehören sie bald zu den Autoren unseres FARANG.

Beachtenswert: In Sombats Team gibt es jetzt ein richtiges Highlight, also neben den beiden Girls vom Tresen. Es handelt sich um jenen jungen Künstler, der gekonnt allerlei Schabernack und gute Action verbreitet (siehe Fotos unten). Er singt gut, tanzt ulkig, robbt auf der Bühne, schlängelt sich von der Box und schlüpft in allerlei Maskierungen. Er heißt Tay Pissanu und ist ein Gewinn für das Butterfly. Mein Tip: Einfach mal wieder ins Butterfly gehen! M. Heinrich





















Klein Natalie auf Papas Party

Geburtstags-Runde im LANNA

Am 08.09. feierte Peter in Berlin-Neukölln seinen Geburtstag. Welcher Peter? Na der mit dem Buddha auf dem Arm. Für die Gäste gab es ein reichliches Buffet mit allerlei Thaispeisen. Doch der kulinarische Knaller war die Thüringer Ente, die Peter selber gemacht hatte. Davon konnte Biker Uwe nicht genug bekommen und schlug richtig zu (3 x). Unser Lung Helmut war erst leicht irritiert, wer hier eigentlich seinen Ehrentag hatte, denn Peters Tochter war einfach das bessere Motiv und stahl ihrem stolzen Papa die Show. Mit Mama Dee an seiner Seite verzeiht der Vater seiner Natalie. Mögen die Drei immer glücklich sein. Unter den Gästen waren auch Pie Lek mit Mann Frank, Noi & Georg, Gee & Reinald, Tochter Sandy mit Freund und viele andere. Happy Birthday, Peter!





















Im LANNA: 5 x Happy Birthday!

Es ist wohl kein Zufall, dass diesmal alle Geburtstagskinder in Berlin-Neukölln, und zwar im relativ neuen LANNA, erwischt wurden. Die gemütliche Thai-Karaoke-Bar und Restauration hat sich für nachmittags und am frühen Abend zum ersten Anlaufpunkt in Neukölln gemausert. Es gibt eine gute Thai-Küche, jeden Freitag ein ansprechendes Thai-Buffet, kleine Preise, mit Dung Ding eine nette Thai-Wirtin (ohne Gabel als Kuli), einen Shuttle-Service und eben die vielgeliebte Karaoke. Alles so, wie es Thais mögen. Jüngst wurde eine kleine Bühne mit DJ-Pult aufgebaut, dann ein großer Flachbildschirm eingekauft. Es wird also.

Jetzt zu den einzelnen Partys. Wen haben wir denn da? Erst Wim (von Ott), wie auf dem kleinen Foto oben links zu sehen ist, wurde der belgische Kuschelbär gerade mal 4 Jahre alt. So steht es auf der Torte. Wim ist übrigens ein ganz Lieber. Darüber freuen sich neben Otts Schwester Jim auch Noi von Micha.






Dann Bubé vom Schreiber dieser Zeilen. Auch lieb, immer freundlich und ausgeglichen und sehr fleißig. So kommt es, dass die Thai aus Udon Thani ganz viele Freundinnen hat, wie man auf dem grossen Foto unten sieht. Das kann ja nicht jeder von sich sagen.






Weiter im Text: Rechts dann Eh mit ihren beiden Schwestern und einer grossen Familie. Die strahlende Schöne in Weiß nebst Freund gehörte auch dazu. Richtig thaimäßig wurde diese Familienfeier, als eine komplette Thai-Tanzgruppe Programm machte. Porni auch dabei.















Dann Powerfrau Jeaw, die echt Tränen lachen kann, laut und immer gut drauf ist. Aber kleine Party nur.






Zuletzt Pit, die in größerer Runde gefeiert hatte. Ihr Jürgen treu zur Seite. Es wurde sehr lange und ausgiebig getafelt. Selbst Jo vom Asia Shop Ecke Silberstein war intensiv da und fast verliebt. In wen?












CHING

Berliner Thai-Wirt mit der Erlebnis-Garantie

Hallo Mathias,
ich schicke Dir mal ein paar Bilder von unserer Party am 9. September. Unter unseren Gästen waren u.a. Peter Puck (braungebrannt wie ein Hottentott), Sirina mit ihrer Freundin Däng, Bua mit ihrem Mann Horst, Eisenbieger Jürgen Krüger, Olli, Muay-Thai Boxer Sven Markulla mit Freund Billy, Stefan und natürlich meine Tochter Marisa. Es gab wieder ein reichhaltiges Büffet. Die Stimmung war sehr gut, und der Laden war richtig voll. Wenn du noch Fragen hast, kannst du mir ja schreiben. Ich rufe Dich auch noch mal an.
Gruß Ching + Sabine

P.S. Kannst Du in der nächsten Ausgabe in meiner Anzeige noch schreiben, dass wir am 27. Oktober bei uns eine Big Halloween Party veranstalten?

Klar, Ching, das machen wir doch gerne. Du hast gerade das 4. Jahr am neuen Ort (Olivaer Platz) gefeiert und blickst auf mehr als 30 Jahre Gastronomie zurück. Viele Deiner Stammkunden halten Dir seit langen Jahren die Treue. Auch von damals noch, als Du in der berühmten Sperlingsgasse ein Stück Berliner Thai-Geschichte geschrieben hast. Das bleibt unvergessen. Auch Deine Geschichten, Dein Mutterwitz und Dein besonderer Lebenslauf. Du warst Mönch und Boxer, dann Angestellter bei den Amis in Berlin, später der erste Thai in Berlin, der eine Currywurst-Bude betrieben hatte. Du hast die Russen unter den Tisch gesoffen und so manchem Gast die unangenehme Wahrheit ins Gesicht gesagt. Du hast mit Sabine eine tolle Frau an Deiner Seite und eine schöne Tochter. Du hast ein gutes Fahrrad, das Herz eines Tigers und die Weisheit eines alten Changs. Du bist 100% Mensch, ein echter Typ und ein Erlebnis an sich. Das können nur wenige von sich sagen. Dein Mathias Heinrich

















aktuell

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MYANMAR

Sicherheitswarnungen vom Auswärtigen Amt und die Hintergründe

Aktueller Hinweis
Von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Myanmar wird derzeit abgeraten. Die politische Lage im ganzen Land, insbesondere in größeren Städten, ist angespannt. Es kommt täglich zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstanten und Sicherheitskräften.

Die Militärregierung hat am 25. September 2007 ein Versammlungsverbot und eine nächtliche Ausgangssperre von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr verhängt. Diese Maßnahmen sollen zunächst auf 60 Tage befristet sein. Die Ausgangssperren gelten auch für Ausländer; allen Reisenden wird dringend geraten, diese zu beachten.

Am 26. und 27.09.2007 haben Sicherheitskräfte mit dem Einsatz von Tränengas und Schlagstöcken, sowie vereinzelt mit dem Gebrauch von Schusswaffen auf weitere Proteste reagiert. Es hat Tote und Verletzte gegeben; unter den Toten befindet sich auch ein Ausländer. Bei andauernden Protesten sind auch noch brutalere Reaktionen der Sicherheitskräfte nicht auszuschließen.

Reisenden wird dringend empfohlen, sich von Protestzügen und anderen Menschenansammlungen fernzuhalten. Es wird in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass das Erstellen von Foto- oder Videoaufnahmen ein zusätzliches Risiko darstellt.

Teile des Stadtgebiets von Rangun, einschließlich der Shwedagon-Pagode und der sie umgebenden Straßenzüge, sind zu Sperrgebieten erklärt und von Sicherheitskräften abgeriegelt worden. Je nach Lage sperren die Sicherheitskräfte zeitweilig auch ganze Straßenzüge im Stadtzentrum.

Landesspezifische Sicherheitshinweise
Die innenpolitische Lage bleibt landesweit angespannt. Seit Ende 2004 kommt es immer wieder zu Sprengstoffanschlägen, die zumeist ohne gravierende Folgen geblieben sind. Am 26. April 2005 gab es jedoch bei einer Bombenexplosion im Zaygyo Markt in Mandalay zwei Todesopfer und 16 Verletzte. Bei parallel durchgeführten Terroranschlägen am 07. Mai 2005 in zwei der am meisten frequentierten Supermärkte und in einem Messegebäude in Rangun wurden nach Angabe der Regierung insgesamt 23 Menschen getötet und zahlreiche andere verletzt. Seither kam es zu einer Reihe weiterer Sprengstoffanschläge in verschiedenen Regionen Myanmars, die jedoch relativ glimpflich verliefen. Am 15. Januar 2007 gingen mehrere Pakete mit Zündern ohne Sprengstoff in Ranguner Postämtern ein, von denen einer explodierte und dabei einen Postbeamten verletzte. Die Urheber der Anschlagserie sind weiterhin unbekannt.

Es gibt keinen Hinweis darauf, dass sich die Anschläge speziell gegen Ausländer richten. Sie wurden aber an öffentlichen Orten verübt, an denen sich auch Ausländer aufhalten. Weitere Anschläge können nicht ausgeschlossen werden. Es wird daher empfohlen, Menschenansammlungen und stark frequentierte Orte zu meiden.

In einigen Gebieten an den Grenzen zu Thailand und Indien sind weiterhin Rebellenarmeen aktiv, die mit der Zentralregierung von Myanmar bislang kein Waffenstillstandsabkommen geschlossen haben. Es ist nicht auszuschließen, dass Reisende in diesen Konfliktregionen zu Opfern von Entführungen durch Aufständische werden können. Es wird daher zu besonderer Vorsicht geraten. Reisende sollten unbedingt die Empfehlungen ihrer Reiseleitung beachten und ggf. örtliche Ausgangssperren einhalten.

Der Versuch einer Kontaktaufnahme mit Oppositionsgruppen kann zu Repressalien, Verhaftung oder sofortiger Abschiebung führen. Auch gegenüber Ausländern können Haftstrafen von 5 Jahren und mehr für die Teilnahme an öffentlichen Demonstrationen gegen die Militärregierung bzw. gegen die politischen Verhältnisse im Lande verhängt werden.

Informationen zu Reisebeschränkungen können bei der staatlichen Reiseagentur Myanmar Travels and Tours (MTT), 77-91 Sule Pagoda Road, Yangon,
Tel. 0095 (1) 252 859, 378376
Fax 0095 (1) 254 417,
E-Mail: mtt.mht@mptmail.net.mm eingeholt werden.

Auf innermyanmarischen Flugrouten sollte die Fluggesellschaft Myanma Airways (nicht identisch mit Myanmar Airways International) aus Sicherheitsgründen gemieden werden. Die Flugzeuge der Myanma Airways genügen nur bedingt internationalen Sicherheitsstandards. Seit 1998 sind drei ihrer Maschinen verunglückt.

Während des Monsuns zwischen Ende Mai und Oktober kann es im ganzen Land wegen starker Regenfälle zu Überschwemmungen und Unterbrechungen der Verkehrsverbindungen kommen. Insbesondere Landstraßen im Gebirge oder in der Nähe von Flussläufen, aber auch Bahnverbindungen, sind dann häufig tagelang nicht befahrbar. Es wird angeraten, sich vor Reiseantritt beim Veranstalter zu erkundigen, ob die Reise wie geplant durchgeführt werden kann.

Konsularischer Beistand durch die Botschaft ist außerhalb der touristischen Zentren wegen der unzureichenden Infrastruktur und Kommunikation so gut wie unmöglich.


Thai-Massage

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Pratinas Fleiß bringt den Erfolg

Pratina ist die taffe Chefin der Thai Vitalis Oase Wannsee. Das ist ein Einfamilienhaus auf einem schönen und ruhigen Grundstück am Schuchardtweg in Berlin-Wannsee. Das ganze Haus ist in den letzten Jahren mit viel Fleiß zu einer Thaimassage und einem ganzen Wellness-Zentrum ausgebaut worden. Es gibt u.a. Ayurveda und Kräutermassage, eine Infrarotsauna und natürlich auch die Kosmetik und vieles mehr. Die zahlreichen Zertifikate an den Wänden erzählen von der umfangreichen Ausbildung der Chefin. Ein Nebengebäude beherbergt eine separate Sauna mit Ruheraum zum Relaxen. Den Garten zieren neben den Anpflanzungen ein Holz-Tor in Thai-Art und ein kleiner asiatischer Teich mit Seerosen. Alles gut anzuschauen und gepflegt - eine wahre Oase der Erbauung also.

Am 8. September fand hier der Tag der offenen Tür statt. Nach nur einer Woche Vorbereitung kamen fast alle Anwohner, die wohl neugierig waren und positiv überrascht wurden. Aber es kamen auch andere: Dao, der RBB, Sunny und Wanda vom Pagode Thai-Imbiss und ein richtiger Promi: Der Moderator von "Wellness und More", bestens aus dem lokalen Berliner TV bekannt. Auch Pratinas Mann, Ralf Kross, hatte kräftig mit angepackt. Beide gehören ja zu den Aktiven in der Thai-Gemeinde und sind beispielsweise beim Karneval der Kulturen immer ganz dicke dabei.

Geboten wurden Thai Tanz von Sabina und Co., Thai-Essen (von Schwester Jing bereitet) sowie ein Vortrag mit Präsentation der Meso-Therapie. Ein voller Erfolg! Doch viele Jahre harter Arbeit hatte es gebraucht, dies auf die Beine zu stellen. M. Heinrich























Thai Gastro Report

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Die größte deutsche Tageszeitung schreibt: Wahrheit ist wichtig, aber es muss nur immer jemanden geben, der den Mut hat sie auszusprechen.

Ich hatte in den Augusttagen mit bei irgend jemanden einen Virus eingefangen, der dafür sorgte, dass ich mein Badezimmer und die Toilette sehr oft sah...

Da man ja nicht mehr der Jüngste ist, brauchte ich gut 10 Tage um dies auf die Reihe zu kriegen. Meine deutsche Schwägerin sagte, das kommt davon, weil du immer so böse schreibst (sie liest des öfteren den FARANG). Dem war aber sicher nicht so.

Am Kurfürstendamm 64/65 hat ein neues Thai Restaurant eröffnet. Ein wenig versteckt unter riesigen Sonnenschirmen - das KORI + FAY. Im Stil der neuen Zeit. Bis auf einen Buddha vor einen Wand, die von Wasser berieselt wird, sieht es wenig asiatisch aus. Es ist sehr modern gehalten, obwohl mich die Stühle etwas an Behördenstühle in den alten Arbeitsämtern erinnerten. Auf der Speisekarte wurden exzellente Speisen angeboten. Ich dachte, na, bei diesen Preisen muss es ja ein Superessen werden.

Aber nur der Wunsch war der Vater des Gedankens. Ich bekam zwar Stoffservietten, aber dies hatte nichts mit den Speisen zu tun. Mein Gaeng Phed Ped Yang war zwar thailändisch angerichtet, aber leider war so wenig Ente in der Schüssel, dass meine Begleiterin sagte, Ped ga-bahn, Ente schon zuhause. Der Pfeffer, der normalerweise im Gericht Ped Kimau meiner Begleiterin sein müsste, war in meiner Kokosmilch untergetaucht.

Wieder einmal ein Tag, an dem der Koch einen schlechten Tag hatte. Man kann sagen, dass ich wieder enttäuscht wurde. Über den Preis des Mineralwassers brauche ich, wie immer, kein Wort zu verlieren. Beim Preis für das Glas Rotwein bekam ich wieder rote Ohren.

Fazit: Ein Restaurant, das man sich ansehen kann, aber das war es.

KORI + FAY, Kurfürstendamm 64/65, Berlin Wilmersdorf

Nun gut, am nächsten Tag war ich bei DAO und wurde nach dieser Enttäuschung endlich wieder verwöhnt.

GEOPLAN-Event in Berlin

Der Reiseveranstalter Geoplan hatte am 1. September viele Fachkollegen ins Hotel Palace Berlin eingeladen. Der Grund: Die Präsentation seines neuen Kataloges Best of Asia & Arabia 2007/2008. Zudem wurde ein kleiner Asia-Markt eingerichtet, wo Firmen und Fluggesellschaften ihre Angebote präsentieren konnten. Für das leibliche Wohl sorgten Dao und Thomas von DAOs. Anwesend waren Bangkok Airways, THAI inter, EVA-Air, Vietnam Airlines sowie das Thailändische Fremdenverkehrsamt und weitere Fachleute. Geoplan-Chef Stefan Kraft hielt einen informativen multimedialen Vortrag. Der neue Katalog ist mit den vielen speziellen Informationen zu einzelnen Ländern, Landesteilen und besonderen Reisezielen ausgestattet. Hilfreich auch die aktuellen Einreisebestimmungen, Historisches und die vielen Tipps. M.H.





























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Die Katastrophe von Phuket

Wie man bereit aus den Medien erfahren konnte, verunglückte am Sonntag, den 16. September, um 15.35 Uhr Ortszeit am dem Flughafen Phuket (HKT) eine MD 82 der thailändischen Billigfluglinie One Two Go. Die Maschine mit der Flugnummer OG/OX 269 war auf dem Flug von Bangkok Don Muang (DMK, planmässige Abflugzeit 14.30 Uhr, planmäßige Ankunft in HKT: 15.50 Uhr) nach Phuket, als sie nach der Landung bei extrem schlechtem Wetter (Starkregen mit heftigen Windböen) von der Landebahn abkam, in eine Baumgruppe raste und in zwei Teile zerbrach. Die Maschine fing sofort Feuer, dabei kamen nach Medienberichten 87 Personen ums Leben, der Rest der an Bord befindlichen Personen wurde meist schwer verletzt in die Hospitäler der Insel Phuket eingeliefert.

Die Maschine mit der Kennung HS-OMG flog früher mit der Kennung N912TW (20.12.1983-02.12.2001) bei der Trans World Airways (TWA), danach bis zum Jahr 2007 bei American Airlines (AA) und kam im letzten Jahr zu One-Two-Go. Es handelte sich um eine Mc Donald Douglas MD 83 (DC 9).

Nach einschlägigen Presseangaben aus Thailand hatte die Maschine 123 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder an Bord, davon starben bei dem Unfall 87 Personen, während 43 Personen, zum großen Teil schwer verletzt überlebten. Nach Angaben der Fluggesellschaft soll der Flugkapitän der Maschine, der 56jährige Indonesier Arief Mulyadi erwogen haben, die Landung in Phuket wegen der extrem schlechten Wetterbedingungen abzubrechen und nach Bangkok zurückzufliegen. Die Landefreigabe war zwar vom Tower in Phuket erteilt worden, jedoch war der Flugkapitän eindringlich auf die extremen Wetterverhältnisse hingewiesen worden und letztendlich ihm die Verantwortung für die Landung überlassen worden.

Nachdem am Tag nach dem Unglück der FDR=Flight Data Recorder (analoges Aufzeichnungsgerät der wichtigsten Flugparameter (das fälschlicherweise als "Black Box" bezeichnete Gerät, das in Wirklichkeit zur besseren und schnelleren Auffindung rot ist!) und der CVR=Cockpit Voice Recorder (Aufzeichnungsgerät für Cockpitgespräche) gefunden und sichergestellt wurden, darf man nunmehr auf die Auswertung dieser wichtigen Instrumente gespannt sein. Dr. Volker Wangemann

Neues Passgesetz
Zum 1. November 2007 tritt ein neues Passgesetz in Kraft. Dieses sieht u.a. vor, dass in deutschen Europapässen (bordeauxroter Einband) auch Fingerabdrücke auf einem Chip gespeichert werden müssen. Auf Grund technischer Probleme bei der Umsetzung der neuen Vorschriften wird die Passstelle der Botschaft Bangkok ab dem 1. November 2007 voraussichtlich für mehrere Monate nur mit eingeschränkter Kapazität arbeiten können. Vorläufige Reisepässe (grüner Einband) sind nicht betroffen.

Zum Ehegattennachzug
Am 28. August 2007 ist das 2. Änderungsgesetz zum Zuwanderungsgesetz in Kraft getreten. Danach wird die Erteilung der Aufenthaltserlaubnis zur Wahrung oder Herstellung der ehelichen Lebensgemeinschaft an Ehegatten von Deutschen oder Ausländern davon abhängig gemacht, dass der Ehegatte sich zumindest auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen kann. Für Ausländer, die zur Herstellung der ehelichen Lebensgemeinschaft zu ihrem deutschen oder ausländischen Ehegatten ins Bundesgebiet nachziehen möchten, bedeutet dies, dass sie vor der Einreise ins Bundesgebiet einfache deutsche Sprachkenntnisse nachweisen müssen. (Beide Meldungen: Deutsche Botschaft Bangkok)

Verfahren Jahresvisum
Es liegen noch kein Gesetz und keine Ausführungsbestimmungen vor. Doch das Außenministerium denkt über eine Änderung des Antragsverfahrens für ein Jahresvisum nach. Der Grund: Landesweit legen Ausländer, die für ihr Visum eine Bescheinigung über Rente oder Pension benötigen, gefälschte Dokumente ihrer Botschaft und ihrer Bank vor. Bei der heutigen Computer-, Scanner- und Drucktechnik sind gefälschte Bescheinigungen leicht herzustellen. Deshalb hat das Außenministerium angeregt, dass alle ausländischen Renten- und Pensionsempfänger ihr von der Botschaft unterschriebenes Formular im Außenministerium abstempeln lassen. Und zwar nur einmal, dann wäre der Ausländer in Thailand als Empfänger einer Rente oder Pension amtlich registriert. Bei der dem Innenministerium unterstehenden Einwanderungsbehörde (Immigration) ist eine Änderung des Antragsverfahrens für ein Retirement- oder Familien-Visum (bei mit einer Thai verheirateten Männern) nicht bekannt. Die angedachte Visumergänzung soll nicht für älteren Frauen und Männer gelten, die der Immigration auf einem Bankkonto einen seit mindestens drei Monaten festgelegten Betrag von 800.000 Baht nachweisen. Die Neuerung könnte aber für alle gelten, die ihre Rente oder Pension mit einem Betrag auf einem Sparkonto zu jährlich 800.000 Baht kombinieren. Für die betroffenen Ausländer würde das bedeuten: Sie müssten eine Fahrt nach Bangkok in Kauf nehmen und sich den Stempel beim Auswärtigen Amt holen. Wie die Mitarbeiter des Ministeriums eine gut gefälschte Bescheinigung erkennen sollen, bleibt den Ausführungsbestimmungen vorbehalten.

Disco Mixx Nightlife
Pattaya erhält eine neue Disco. In der Bali Hai Plaza am Hafen wird die "Mixx Nightlife" im Oktober eröffnet. Die Betreiber werben für ihre Diskothek und das Pub mit deutschem Interieur und Design und hoffen natürlich auf Gäste aus aller Welt. Das kleine Einkaufszentrum auf drei Etagen wertet das in den Abendstunden bislang weitestgehend von Thais und Ausländern gemiedene Gelände am Hafen Bali Hai auf. Auf 6.500 qm befinden sich verschiedene Fashion Factory Outlet-Geschäfte sowie Modeboutiquen mit den in Thailand üblichen Markenwaren wie AIIZ, Pierre Cardin, Lee Cooper, Wrangler, Jockey, John Henry, Camel, Jantzen und Elle, Schuh- und Ledergeschäfte, ein Optiker und eine Wechselstube der Thanachart Bank. In der Planung ist ein Food-Court. Die Geschäfte sind täglich von 11 bis 23 Uhr geöffnet.

Hilfsfond wächst
Der von der Stadt sowie Pattayas Tourismusbranche und weiteren Geschäftsleuten gegründete Hilfsfonds für Touristen verfügt bereits über 1,2 Mio. Baht. Das Geld soll ausländischen Urlaubern zugute kommen, die während ihres Aufenthalts in Pattaya unverschuldet in Not geraten. Vorrangig wollen die Initiatoren jenen Frauen und Männern Hilfe bzw. Geld zukommen lassen, die Opfer eines Verbrechens wurden. Die Tourismusbranche möchte mit dem Hilfsfonds auch das Image des Urlaubsortes aufbessern. In Arbeit ist derzeit eine Website (www.pattayatouristfund.com), auf der Ausländer schon bald Informationen für den Notfall, Telefonnummern und weitere Tipps finden sollen.

20% sind betrunken
Laut der englischsprachigen Wochenzeitung Pattaya Today sind etwa 20% der von Pattayas Polizei festgenommenen Ausländer betrunken. Die Liste der zur Ausnüchterung in Haft genommenen Touristen und Residenten sollen Briten anführen. Wenn die Ausländer in der Zelle ihren Rausch ausgeschlafen haben, werden sie in der Regel gegen Mittag und gegen Zahlung eines Bußgeldes entlassen. Wer allerdings an der Bar seine Rechnung nicht bezahlt, eine Schlägerei angezettelt oder Drogen konsumiert hat, benötigt dringend einen Rechtsanwalt.

Viele nehmen Kredite
Thailands Haushalte sind durchschnittlich mit 132.262,65 Baht verschuldet. Gegenüber 2006 ist das ein Plus von 13,2%. Bei einer Umfrage der Thai Chamber of Commerce University gaben 78,2% der 1.178 befragten Frauen und Männer an, sie hätten Kredite aufgenommen. Das Geld geht für den täglichen Lebensunterhalt drauf, dann folgen Autokauf und Investitionen. Über 60% der verschuldeten Haushalte haben ein Monatseinkommen zwischen 10.000 und 20.000 Baht und haben erhebliche Probleme, ihre Kredite zu tilgen. Die Bevölkerung im Norden und Nordosten ist weitaus höher verschuldet als die übrige Bevölkerung.

Atomkraft Sattahip
Die Marine hat der Regierung angeboten, auf eigenem Areal am Stützpunkt Sattahip ausreichend Gelände für den Bau von Thailands erstem Atomkraftwerk zur Verfügung zu stellen. Sollte die Errichtung an anderen Standorten an Protesten der Bevölkerung scheitern, wäre der Marinestützpunkt eine Alternative. Ein Sprecher der Streitkräfte bezeichnete das Areal als geeignet, weil ausreichend Kühlwasser aus dem nahe gelegenen Meer gepumpt werden könne und das Gebiet um den Standort nicht bewohnt sei. Nicht einmal eine halbe Autostunde vom Marinestützpunkt entfernt liegt Thailands Touristenhochburg Pattaya. Die Regierung sieht als mögliche Standorte die Provinzen Ranong, Chumphon und Surat Thani im Süden des Landes an. Sollte der Bau eines Atomkraftwerks zur Stromgewinnung beschlossen werden, würde es frühestens 2021 ans Netz gehen.

Beach Road Ärger
Die Einsätze gegen Prostituierte auf der Strandpromenade in Pattaya ähneln dem Kampf Don Quijotes gegen Windmühlen. Beamte der lokalen Polizei oder der Touristenpolizei fahren sporadisch an der Beach Road vor und sammeln verdächtige und dort unerwünschte Frauen und Männer ein. Sie werden zur Polizeiwache gebracht und später nach Zahlung eines geringen Bußgeldes entlassen. Stunden später, spätestens aber am Tag darauf, sitzen die Damen, Herren und Herren-Damen erneut an der Beach Road und machen Touristen an. An der letzten Razzia waren über 50 Polizisten und Helfer beteiligt. 55 Thais, 33 Frauen und 22 Männer, wurden auf Pick-ups mitgenommen und mussten ihre Strafe entrichten. Da Prostitution in Thailand illegal ist, wird der Strafzettel sicher auf Erregung öffentlichen Ärgernisses ausgestellt.

Weniger Chinesen
Die staatliche Tourismusbehörde (TAT) meldet für das erste Halbjahr bei der Zahl der Reisenden nur ein leichtes Plus. Von Januar bis Ende Juni waren es mit 6,95 Mio. Ausländern im Jahresvergleich 3,3% mehr. Der internationale Flugplatz Suvarnabhumi bewältigte 4,91 Mio. Ausländer. Während aus Europa und dem Mittleren Osten auf Bangkoks Airport erheblich mehr Touristen eintrafen, ging die Zahl der Chinesen um 20,4% auf 364.642 zurück. TAT begründet den Einbruch mit "Sicherheitsproblemen". Bis Ende des Jahres stellt die Tourismusbehörde weitere 120 Mio. Baht für Promotion zur Verfügung.

Mehr Öko-Tourismus
Die staatliche Tourismusbehörde (TAT) will den Öko-Tourismus fördern und in- und ausländische Urlauber zu umweltfreundlichen Aktivitäten anregen. Unter dem Motto Low Emission Tourism Thai sollen Touristen "grüne Ausflüge" unternehmen und die Hotels die Kompostierung von Müll einleiten und ihren Gästen Fahrradtouren anbieten. Die neuerliche Kampagne der TAT soll in fünf von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannten Touristenzielen beginnen: Sukhothai Historic Park, Khao Yai National Park, Baan Chiang, Huay Kha Khaeng und Ruinenstadt Ayutthaya.

Phuket erweitert
In den nächsten drei Jahren wird der Flughafen Phuket an seine Kapazitätsgrenze von 6,5 Mio. Passagieren stossen. Für dieses Jahr werden bereits 5 Mio. Fluggäste vorausgesagt. Im ersten Halbjahr bewältigte der Airport 2,86 Mio. Passagiere, 24% mehr als in den ersten sechs Monaten 2006. Die Flughafenleitung fordert schon jetzt notwendige Investitionen in eine Erweiterung. Fluggäste beklagen die langen Warteschlangen vor den Immigrationschaltern. Während der Hauptflugzeiten passieren pro Stunde ca. 1.500 Menschen die Schalter. Wartezeiten bis zu einer halben Stunde sind keine Ausnahme.

Deutschsprachiges TV
Deutschsprachiges Fernsehen ist jetzt live auch in Thailand empfangbar. Die Schweizer Telekommunikationsgesellschaft Monzoon Networks AG bietet für 5 US-D monatlich einen verschlüsselten VPN-Tunnel von Ihrem Computer in Thailand zu einem Schweizer Rechenzentrum an. So ist es möglich, das nur Schweizern vorbehaltene, kostenlose europäische Fernsehangebot von Zattoo weltweit zu nutzen. Die Installation wird in Thailand von House of Sound (Hos-TV) gegen eine Einrichtungsgebühr erledigt.

Bangkok Airways
Bangkok Airways will 6 Airbus A330-200s leasen und auf Fernstrecken einsetzen. Die ersten Flüge sollen nach Dubai gehen, dann werden europäische Flughäfen das Ziel sein. Ganz oben auf der Liste steht Frankfurt. Die A330-200s ist ein Langstreckenflugzeug mit rund 250 Sitzen. Die Gespräche zwischen der privaten Fluggesellschaft und Airbus über den Kauf von sechs A350 sind noch nicht abgeschlossen. Da der europäische Flugzeugbauer die Baupläne für dieses Flugzeug neu gestaltet, wird sich die Auslieferung um Jahre verzögern. Bangkok Airways könnte die erste A350 Anfang 2014 einsetzen.

Geldwäsche schwerer
Durch eine Neufassung des Anti-Money Laundering Act aus dem Jahr 1999 sollen Geldwäsche und Geldtransfers von Terroristen in Thailand erschwert werden. Alle Finanzinstitute sollen die Identität der Kunden eingehend überprüfen und bei höheren Beträgen Einlagen und Überweisungen dem Anti-Money Laundering Office (Amlo) mitteilen. Das gilt vor allem bei geschäftlichen Transaktionen. Die Kunden sind verpflichtet, nicht nur ihr Einkommen offenzulegen, sondern bei höheren Beträgen den Nachweis zu erbringen, woher dieses Geld stammt. Amlo hat die Kunden der Finanzinstitute in drei Risiko-Klassen eingeteilt: Einlagen unter fünf Millionen Baht oder jährliche Transaktionen bis zu 20 Mio. Baht, Einlagen über fünf Millionen Baht und jährliche Transaktionen über 20 Mio. Baht sowie Personen, deren Job Geldwäsche vermuten lässt.

Monorail im Zoo
Im Zoo von Chiang Mai wird gerade eine von deutschen Firmen erbaute Monorail getestet, die im November den regulären Fahrgastbetrieb aufnehmen soll. Bei 40 BHT für den Rundkurs hofft man, durch eine rege Benutzung, die Abgasbelastung auf dem Areal um 40% zu senken.

Kambodscha investiert
Laut Rasmey Kampuchea hat die ADB (Asian Development Bank) der Regierung von Kambodscha einen Kredit von 42 Mio. US-Dollar zur Verbesserung und Wiederinbetriebnahme des kambodschanischen Eisenbahnnetzes zur Verfügung gestellt. Diese Übereinkunft wurde vom kambodschanischen Finanz- und Wirtschaftsminister Keat Chhon und dem ADB-Vize, C. Lawrence Greenwood, unterzeichnet. Der Kredit wird zur Wiederaufnahme des Verkehrs und der Verbesserung der Infrastruktur auf der 254 Km zwischen Phnom Penh und dem Seehafen Sihanoukville sowie dem Wiederaufbau der 383 Km zwischen Phnom Penh und der Grenzstadt Poipet in der Provinz Bantaey Mean Chey verwendet werden. Dr. Volker Wangemann

3G bei Thai Mobile
Der staatliche Kommunikationskonzern TOT hat von der ebenfalls staatlichen CAT Telecom deren 42%-Anteil am Netzfunkbetreibers Thai Mobile übernommen. Damit ist Thai Mobile jetzt ausschließlich im Besitz der TOT. Der Konzern will beim Netzfunkbetreiber erheblich investieren und 3G anbieten. In Europa ist der schnelle Zugang zum Internet unter UMTS bekannt. Thai Mobile hat auf dem Handy-Markt bisher keine Rolle gespielt, zählt 70.000 Kunden.

Müllverbrennung
Nach Samut Prakan bei Bangkok, Phuket und Rayong soll der anfallende Müll künftig auch auf der Ferieninsel Chang, in Chiang Mai und Kam Phangsaen verbrannt werden. An diesen drei Standorten will die Regierung die Errichtung von Müllverbrennungsanlagen fördern. Bis 2011 hofft das Energieministerium jeden Tag 10.000 Tonnen Müll zu beseitigen und gleichzeitig 100 MW Strom zu gewinnen. Nach Angaben der Behörde fallen in Thailand täglich 40.000 Tonnen Müll an. In Bangkok sind es bereits 9.000 Tonnen. 75% des Abfalls landen auf Deponien.

Bayer Schering Pharma
Bayer Thai und Schering haben nach dem Zusammenschluss der beiden deutschen Konzerne ihre Pharmasparte in Thailand zusammengelegt. Unter dem neuen Namen Bayer Schering Pharma will sich das Unternehmen auf Forschung, den Vertrieb von Gesundheitsprodukten, vornehmlich für Frauen, Vorsorge und Diagnostik konzentrieren. Bayer Schering Pharma beschäftigt 190 Menschen, will weitere 30 Mitarbeiter einstellen, setzt im Jahr zwei Milliarden Baht um und kündigt für 2007 ein zweistelliges Wachstum an.

Neues Apartmenthaus
Für Thailands Immobilienunternehmen führt an Pattaya kein Weg vorbei. Der an der Börse gelistete Konzern Prinsiri will Anfang kommenden Jahres an der Second Road ein achtstöckiges Apartmenthaus errichten. Geplant sind 209 Wohnungen zum Preis von durchschnittlich 2,64 Mio. Baht. Prinsiri gibt die Baukosten mit 553 Mio. Baht an. Ein wenig luxuriöser plant die Magnolia Quality Development Corporation am Verbrauchermarkt Tesco Lotus in Pattaya. In Zusammenarbeit mit CP Land wurde ein 29 Rai großes Areal erschlossen. Mit einer Investition von zwei Milliarden Baht entstehen derzeit zehn siebenstöckige Gebäude mit 700 Wohnungen zwischen 36 und 135 qm. Der Einstiegspreis liegt bei 1,4 Mio. Baht. Magnolia Quality Development hofft, die Apartments bis Ende 2007 an Thais und Ausländer zu verkaufen.

Royal Discovery Plan
Auf fünf Jahre ist die von der Regierung initiierte Royal Discovery Initiative angelegt. Bis einschließlich 2011 soll intensiv für 19 touristische Ziele geworben werden: fünf im Norden, sieben in Zentralthailand, drei im Süden und vier im Osten. Die Initiative sagt 150.000 ausländische und 750.000 inländische Urlauber und Einnahmen in Höhe von 3,1 Milliarden Baht voraus.

Airtours erweitert
Als "Megatrend" sieht Airtours, Luxusmarke des Reiseveranstalters TUI, derzeit Asien-Reisen. Entsprechend ist in den Winterkatalogen das Angebot erweitert worden. Allein in Thailand kommen acht Luxus-Hotels neu hinzu. In 250 Unterkünften erhalten Airtours-Kunden im kommenden Winter zudem kostenlose Zusatzleistungen. Dies seien "Geburtstagsgeschenke" für die Gäste anlässlich des 40-jährigen Airtours-Bestehens in diesem Jahr.

Best Western Hotels
Bis Ende 2008 will Best Western in Thailand 25 Hotels betreiben. Ende letzten Jahres führte die weltweit grösste Hotelkette 11 Häuser. Ein Drittel der Hotels will Best Western in eigener Regie managen, die restlichen sollen von Franchise-Unternehmen geleitet werden. Das US-amerikanische Unternehmen besitzt Hotels in Chiang Rai, Phuket, Koh Samui, Krabi, Pattaya, Bangkok und Phang Nga. Bis 2008 kommen Häuser am Suvarnabhumi-Airport, auf der Koh Kor Khao in der Provinz Phang Nga und in Chiang Mai hinzu. Best Western betreibt in ganz Asien 106 Hotels mit ungefähr 20.000 Zimmern.

E-Visa einführen
Jetzt will die Immigration auf den Flughäfen Suvarnabhumi in Bangkok und auf der Insel Phuket das E-Visum einführen. Die Einwanderungsbehörde verspricht sich von dieser Neuerung einen zügigeren Ablauf der Einreiseformalitäten. Ein Computer-Scanner liest den Reisepass. Das Dokument bekommt keinen Stempel mehr, sondern einen ausgedruckten Sticker. Die Passagiere sollen ihren Pass bereits nach rund 30 Sekunden in den Händen halten.

Fahren unter Alkohol
Die Regierung hat einen Gesetzentwurf zum Fahren unter Alkoholeinfluss verabschiedet. Motorisierte, die sich bei einer Polizeikontrolle einem Alkotest verweigern, sollen künftig von den Uniformierten behandelt werden, als hätten sie mehr als die erlaubten 0,5 Promille im Blut. Die Betroffenen landen auf der Polizeiwache und später vor Gericht. Wenn sie schuldig gesprochen werden, soll ihr Führerschein fünf Jahre einbehalten werden. Derzeit droht an- und betrunkenen Fahrern, die einen Alkotest ablehnen, eine Geldbuße bis zu 1.000 Baht und gemeinnützige Arbeit. Wieviele Stunden abzuleisten sind, entscheidet der Richter.

Die Preise
Die Verbraucher haben jetzt für Reis, Hähnchenfleisch, Gemüse und Obst erheblich mehr zahlen müssen. So stieg die Inflationsrate für Juli im Jahresvergleich um 1,7 Prozent. Für Strom und Sprit gaben die Konsumenten weniger aus. Das Handelsministerium sagt für 2007 eine Inflationsrate zwischen 1,5 und 2,5 Prozent voraus.

Die Königin ist besorgt
Ihre Majestät die Königin ist besorgt über die zunehmende Zerstörung der Umwelt durch macht- und geldgierige Landsleute. Sie hat die Regierung aufgerufen, die Umweltprobleme ernster zu nehmen und erforderliche Gegenmaßnahmen einzuleiten. Königin Sirikit nannte das illegale Abholzen in den Wäldern, die Vernichtung der Mangroven und die Verschmutzung der Flüsse. Sollten die Wälder weiter zerstört werden, drohe dem Land in 20 Jahren ein gravierender Wassernotstand. Und als kurzfristige Folge würde es zu weiteren Erdrutschen kommen, die Leben und Gut der Menschen vernichteten. Ihre Majestät rief dazu auf, eine Balance zwischen wirtschaftlichen Interessen und dem Schutz der Naturschätze zu finden.

Dusit Zoo bleibt
Der Plan, den Bangkoker Dusit Zoo an den Stadtrand zu verbannen, ist vom Tisch. Ein Ausschuss hat sich eingehend mit dem Vorschlag des Umweltministeriums befasst, für den fast 70 Jahre alten Zoo einen neuen Standort mit größeren Gehegen zu finden. Der Ausschuss schlägt alternativ vor, die Zahl der Tiere zu begrenzen, Gebäude und Tierhäuser zu sanieren und das 118 Rai große Areal umweltfreundlicher zu gestalten. Im Dusit Zoo neben dem königlichen Chitralada-Palast sind nahezu 1.600 Tiere zu sehen.

Windkraft-Projekt
Noch in diesem Monat hofft die Stadt Pattaya ihr Windkraft-Projekt auf Koh Larn zu starten. Im Westen der Insel, am Strandabschnitt Samae, sind in den letzten Monaten eine Reihe von kleineren Windkrafträdern installiert worden. Die Strom-Gewinnung über Windkraft wird in dieser Region Premiere haben. Die Turbinen sollen insgesamt 200 KW liefern. Der Strom geht zur neuen Kläranlage und zum Samae-Strand. Das Pilotprojekt ist ein Gemeinschaftswerk der Stadtverwaltung und der Rajamangala University of Technology. Sollten sich die 40 Windkrafträder auf der Pattaya vorgelagerten Insel erfolgreich drehen, soll weiterer Strom mit Windkraft gewonnen werden.

Greenpeace fordert
Greenpeace hat Thailand aufgefordert, auf den Bau von Atomkraftwerken zu verzichten. Das Land sei durchaus in der Lage, ein Energiekonzept ohne Atomstrom zu entwickeln. Greenpeace verweist auf erneuerbare Energien wie Windkraft und Solartechnik. Vor allem nach dem erdbebenbedingten Schaden an einem japanischen Atomkraftwerk im Juli sehen Atomkritiker Gefahren in der asiatischen Region, die auf dem so genannten Feuerring mit vielen Vulkanen und erhöhter Erdbebengefahr liegt. "Neben Unfallgefahren und ungelösten Problemen wie der Atommüllverwahrung bindet der Bau von Atomkraftwerken auch enorme Summen, die dann nicht in saubere, sichere und erneuerbare Energien investiert werden", heißt es in einem gemeinsamen Bericht von Greenpeace und dem Verband der Produzenten erneuerbarer Energien in Europa (EREC). Die thailändische Regierung plant ihr erstes Atomkraftwerk mit 4.000 Megawatt für das Jahr 2021.

Mehr Handys
Das Halbjahresergebnis hat die Mobile-Phone-Netzwerkbetreiber überrascht. Von Januar bis Ende Juni haben im Jahresvergleich mit sieben Millionen neuen Kunden 18% mehr Thais und Ausländer bei den Anbietern eine SIM-Card für ein Handy erworben. Der harte Wettbewerb, neue Promotion und geringe Gesprächsgebühren haben die Zahl der Handy-Nutzer sprunghaft ansteigen lassen. Nach Angaben der Betreiber haben sich inzwischen viele Handy-Besitzer zwei oder noch mehr SIM-Card gesichert und nutzen sie entsprechend den unterschiedlichen Preisangeboten. Von den sieben Millionen neuen Kunden entfallen 3 Mio. auf den Marktführer AIS, 2,5 Mio. auf DTAC und 1,2 Mio. auf True Move.

Fantastic Massage
Die Nebensaison neigt sich langsam dem Ende entgegen, und die Touristenzahlen auf Koh Samui nehmen wieder zu. Fantastic Thailand Massage verzeichnet auch dank zufriedener Kunden immer mehr Besucher. Die Qualität der Massagen und des Service hat sich längst herumgesprochen. Gerade erst wurde an der Straße ein weiteres, grösseres Leuchtschild montiert, denn nicht wenige Gäste von Hanspeter und Pat hatten das Massagehaus mit dem alten Schild nicht gefunden. Jetzt strahlt es besser sichtbar, nachts sogar mit Licht. Derzeit sind 5 versierte Masseusen täglich für ihre Kunden da. Einige neue, exklusive Körperpflegeprodukte mit dem Namen Simply Samui werden den Besuchern angeboten. Diese werden auf Koh Samui aus lokalen Kokosnüssen hergestellt. Dies ist eine qualitativ sehr hochwertige Produktlinie, die u.a. auch in 5-Sterne-Spas wie dem Four-Seasons verwendet wird. Aromatherapie-Öle, Detox, pures Kokosnussöl zum Trinken, Körperpflege u.v.m. Seit einiger Zeit ist Fantastic Thailand Massage auch auf der bekannten deutschen Webseite www.holidaycheck.de unter den Reisetipps aufgelistet. Neu sind auch ein paar Fotos und eine Wegbeschreibung. Fantastic Thailand Massage ist zu erreichen unter Tel. 087-282.1662.

Marina für Koh Samui
Das Marine-Department hat einen Vertrag mit drei Firmen abgeschlossen, die eine Machbarkeitsstudie zum Bau eines Piers für Jachten und Speedboote erstellen werden. Die Studie soll die technischen, umweltbezogenen und wirtschaftlichen Aspekte beleuchten. Während eines Seminars im vergangenen Monat hatte der Leiter des Marine-Departments, Prasong Tanmaneewatthana erklärt, dass eine Vorstudie klar hervorgehoben habe, dass Koh Samui für diese Art von Anlegepier perfekt geeignet sei. Ähnliche Anleger wurden bereits in berühmten Urlaubsorten der Welt gebaut. Derartige Marina-Projekte werden für Touristenziele wie Koh Samui als dringend notwendig betrachtet, weil die Inseln einen sicheren Platz brauchen, an dem Boote direkt am Ufer anlegen können, anstatt weiter draußen im Meer ankern zu müssen. Auch für die Instandhaltung der Boote ist eine Marina bequemer, weil dort die nötigen Einrichtungen für Reparaturen vorhanden sind. Eine Marina auf Samui käme auch den Einheimischen zugute, da sie Arbeitsplätze schaffen würde, sowohl beim Bau als auch später in Betrieb.

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Best First Class
Neben dem Best First Class Lounge Award für ihre neue Royal First Class Lounge konnte Thai Airways in der Liste der besten Airlines in 2007 einen guten zweiten Platz verzeichnen und sich damit gegenüber 2006 um zwei Plätze verbessern. Ein Grund dafür: Die Royal Orchid Lounges von Thai Airways am Suvarnabhumi Airport bieten viel Service und luxuriöse Einrichtungen, z.B. private Büro- und Meetingräume, Telefon- und Faxanschluss sowie Internetzugang und TV. Außerdem Bibliotheken mit internationalen Zeitungen und Magazinen. Neben exklusiven Wasch- und Duschräumen steht First-Class-Reisenden das Royal Spa mit zwei Massagezimmern, Sauna und Yogaraum zur kostenlosen Verfügung. Die der Vergabe des World Airline Awards zugrunde liegende Umfrage durch Skytrax umfasste in 2007 Angaben von 14.836.129 Befragten aus mehr als 90 verschiedenen Nationen in aller Welt. Bei der von August 2006 bis Juni 2007 durchgeführten Untersuchung wurden jeweils über 35 Parameter zur Bestimmung der Kundenzufriedenheit erfasst.

Big LED-Bildschirm
Am Eingang der Walking Street in Südpattaya wird ein großformatiger Bildschirm aufgebaut. Er soll Touristen Informationen vermitteln und wird über Werbung finanziert. Die Stadtverwaltung hat dem Unternehmen Thai Tenops die Genehmigung zum Aufstellen des LED-Bildschirms erteilt. Der 10,5 mal 7,5 Meter große Bildschirm soll Ende des Jahres stehen. Im Vertrag ist ausdrücklich festgehalten, dass jeden Tag mindestens zwei Stunden Infos für Touristen gezeigt werden müssen. Thai Tenops zahlt jährlich eine Gebühr an Pattaya und will den LED-Bildschirm in 15 Jahren der Stadt überlassen.

Sheraton Hua Hin
Das Sheraton Hua Hin Resort & Spa ist eines der neuesten Strandresorts in Thailand und liegt am Golf von Thailand in idealer Lage am großen Zubringer nach Bangkok. Das Resort verbindet den Komfort und die Beschaulichkeit Hua Hins mit dem Blick auf die endlose Weite des Ozeans und der thailändischen Gastfreundlichkeit im luxuriösen Fünf-Sterne-Ambiente. Urlauber können einen exquisiten Cocktail auf dem eigenen Balkon in einem der 56 Zimmer mit direktem Zugang zur Lagune genießen, oder sich im 200 m langen Pool entspannen, der sich im Stil einer Lagune durch eine Tropenlandschaft schlängelt. Oder man kuschelt sich im Sheraton Sweet Sleeper (SM) Bett. Die sechs Restaurants und Unterhaltungseinrichtungen haben sicherlich auch für jeden Geschmack etwas zu bieten. Erfahrene Therapeuten stehen zur Verfügung, und im Spa mit Fitness-Club und 12 Behandlungsräumen kann man sich einmal so richtig verwöhnen lassen.

5.000 Hotelzimmer mehr
Bis Ende des Jahres soll die Zahl der den in- und ausländischen Touristen zur Verfügung stehenden Zimmer vierstellig wachsen. Nach Einschätzung der Pattaya Business and Tourism Association sind in 2007 noch rund 5.000 weitere Hotelzimmer im Bau. Die Angaben über die Zahl der Unterkünfte und Betten schwanken erheblich. Offiziell sollen es keine 50.000 Zimmer sein, werden aber alle Betten in Hotels, Gästehäusern und Condominien zwischen Banglamung und Na Jomtien addiert, dürfte die Zahl erheblich höher ausfallen.

SAMUI - Taucher halfen
Am 16. September hatten die Taucher von Koh Samui ihre Tauchanzüge nicht nur zum Tauchvergnügen angelegt, sondern im Rahmen des Internationalen Cleanup Day Abfälle und verlorene Fischernetze aus den Gewässern rund um die Insel Yippon Yai im Angthong-Marine-Nationalpark geborgen. Hier befinden sich auch beliebte und häufig besuchte Tauchgründe. Weil die lokalen Fischer bei stürmischer See Schutz im Windschatten der Inseln des Archipels suchen, werden auch immer wieder von ihnen hinterlassene Abfälle in und zwischen den Korallenriffen entdeckt. Die Sporttaucher von Koh Samui waren an diesem Tag nur einige von Tausenden, die sich jedes Jahr im September rund um die Welt am Internationalen Cleanup Day beteiligen, der vom Project AWARE and the Ocean Conservancy organisiert wird. Im letzten Jahr wurden weltweit von 450.000 Teilnehmern mehr als 3.430 Tonnen Abfälle aus dem Meer geborgen. Die Freiwilligen fanden außerdem 237 Meerestiere, die sich in alten Fischernetzen und anderem Gerümpel verfangen hatten und qualvoll umgekommen waren. Wenn auch Sie bei dieser internationalen Aktion helfen wollen, rufen Sie entweder 077-413.373 an, schicken ein Email an info@easydivers-thailand.com oder besuchen www.projectaware.org

Samuis neuer Terminal
Im Januar 2008 wird ein neuer Terminal auf dem Flughafen von Koh Samui offiziell eröffnet, nachdem er bereits am 31.08.2007 inoffiziell eröffnet wurde. Der neue Terminal kann nunmehr zusammen mit dem alten Terminal 16.000 Passagiere pro Tag abfertigen, und damit viermal mehr als bisher. Der Flughafen, derr 1989 von der thailändischen Gesellschaft Bangkok Air privat eröffnet wurde, hat nun vier inländische und zwei internationale Sektionen mit einer Fläche von 73.000 m². Die Passagierzahl hat sich von 660.000 im Jahr 2000 auf 1,3 Mio. im Jahr 2006 entwickelt. Bangkok Air wickelt Flüge nach Bangkok, Phuket, U-Tapao, Singapur und Hongkong ab, weiterhin fliegen Beryaya Air nach Kuala Lumpur und FireFly nach Penang. Dr. Wangemann

Town in Town Hotel
Das über 16 Jahre alte Town in Town Hotel in einer Seitenstraße der Central Road in Pattaya wurde zum 01.09. geschlossen. Die Besitzer wollen das 16-stöckige Gebäude mit 360 Zimmern als Service-Apartmenthaus weiterführen. Als Grund für die Schließung gibt das Management die schlechte Auslastung an. Touristen und Geschäftsleute bevorzugten neue Hotels in Strandnähe oder in der Innenstadt. Rund 200 Jobs weg.

Best of Bangkok
Eine Städte-Reise der besonderen Art bietet JW Marriott Bangkok mit seinem "Best of Bangkok"-Angebot. Im Package enthalten sind die luxuriöse Übernachtung für zwei Personen im Deluxe-Zimmer, das Büfett-Frühstück im Marriott-Café und eine Tagestour zu den berühmten Tempeln und den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ein persönlicher Reiseleiter zeigt während des 4,5-stündigen Trips neben dem "Grand Palace" auch die Tempelanlagen des Wat Po mit dem liegenden Buddha. Die Preise beginnen ab 16.300 Baht für zwei, 22.600 Baht für drei sowie 28.900 Baht für vier Nächte und gelten bis Ende dieses Jahres. Nach der spannenden Tagestour lädt der JWs Health Club & Spa zum Entspannen ein. Gäste können nicht nur den ausgedehnten Fitness-Bereich nutzen, sondern auch einen tropischen Außenpool, einen Entspannungs-Bereich sowie das Wellness-Center selbst. Das JW Marriott Bangkok lockt mit weiteren Packages, beispielsweise dem "Simply Thai"-Paket mit Thai-Massagen und Dinner oder dem Romantik-Paket "Thats Amore" mit Aroma Fusion Body Massage für Zwei sowie Rosen, Schokolade und Champagner auf dem Zimmer.

Urige Schweizer Küche
Heimweh-Schweizer und Liebhaber der gutbürgerlichen Schweizer Küche in Pattaya können sich freuen. Denn ab jetzt offeriert Hans Bänziger im Swiss Paradise Resort in Naklua Soi 16/2 originale und ursprüngliche Schweizer Gerichte. Zur Auswahl stehen u.a. Wurstsalat, Wurst-Käsesalat, Bauernteller, Bündnerteller, gegrillte Schweins- und Kalbsbratwurst sowie zehn Röstispezialitäten. Neu und einzigartig in Pattaya ist die Röstipizza wie die Lachs-Rösti-Pizza mit Zwiebeln, Kapern und Rauchlachs. Auch in Weißwein eingelegte Käseschnitten in diversen kreativen Variationen weiss Bänziger seinen Gästen anzubieten. Sogar nach Originalrezept frisch zubereitete Schweizer Militär Chässchnitte wird jedem Liebhaber der Schweizer Küche das Herz höher schlagen lassen. Reservation unter Tel.: 089-930 5888.

Baan Taling Ngam
Nur eine Stunde Flugzeit von Bangkok entfernt liegt das Baan Taling Resort auf einem Berghang im Südwesten Koh Samuis. Eingebettet in eine dichte Kokosplantage kann man, weit weg vom Touristentrubel, die Seele baumeln lassen und Kraft schöpfen. Schon beim Einchecken hat man die Welt um sich herum vergessen, und ein Gefühl der Ruhe und Entspannung macht sich im Körper breit. Hier ist der Gast willkommen, und das geschulte Personal beim Check-in wartet mit gutem Service auf. Die großen Gästezimmer und Suiten im traditionellen Thai-Stil bieten einen Ausblick auf die Taling Ngam-Bucht und eine äußerst luxuriöse Ausstattung. Die eigene Terrasse oder Balkon lädt ein, um einen Abend entspannt ausklingen zu lassen. Wer dazu noch kulinarische Vielfältigkeit erleben will, ist in den insgesamt sechs Restaurants und Bars des Resorts genau richtig. Mein Tipp: Das Freiluftrestaurant "Lom Talay" (Meeresbrise) bietet asiatische und mediterrane Gerichte mit Blick auf den traumhaften Sonnenuntergang. Wer lieber abgeschiedener dinieren will, der kann auf Wunsch im Pavillon am Pool auf traditionellen Sitzkissen und mit Fackeln am kilometerlangen Strand ein romantisches Dinner erleben. Wer es noch professioneller mag, lässt sich im prämiierten, hoteleigenen Luxus-Spa verwöhnen. Aber keine Angst, das Resort bietet nicht nur reine Entspannung, sondern auch mit einer 5-Sterne-Tauchschule Erlebnisse in der Unterwasserwelt Thailands an. Fazit: Das Baan Taling Ngam Resort & Spa ist eine luxuriöse Oase der Ruhe und Entspannung. Das überaus freundliche Personal garantiert einen unvergesslichen Aufenthalt. Baan Taling Ngam and Spa 295 Moo 3 Taling Ngam Beach Koh Samui, Suratthani 84140 Tel: 077-429.100, Fax: 077-423.220. Patrick Rosenthal

Neues bei der Finnair
Im Zuge ihrer Flottenmodernisierung ersetzt Finnair von 2009 bis 2010 ihre Boeing MD-11-Flotte durch sieben Großraumflugzeuge vom Typ Airbus A330.
"Wir wollen unsere Langstreckenflotte so schnell wie möglich erneuern, um unseren Servicestandard zu verbessern", sagte Finnair Sales Manager Matthias Sommer in Frankfurt. "Gleichzeitig wirkt sich die zweistrahlige Technologie günstig in Bezug auf den Treibstoffverbrauch und den Umweltschutz aus. Nach der Flottenerneuerung werden wir über eine der modernsten Flugzeugflotten in Europa verfügen."
2008 wird die Airbus-Langstreckenflotte von Finnair um zwei neue A340-300E auf fünf Maschinen erweitert. Die erste A330-Maschine trifft im Frühjahr 2009 in Helsinki ein. Der Airbus A330 verbraucht 20% weniger Kerosin als die Maschinen der gegenwärtigen MD-11-Flotte und auch zehn Prozent weniger als die Version A340.
Finnair fliegt bis zu viermal täglich von Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, München und Nürnberg nach Helsinki. Die Flugzeit von Düsseldorf nach Guangzhou in China beträgt via Helsinki beispielsweise nur 13 Stunden und 35 Minuten, von München nach Mumbai in Indien nur elf Stunden.
Über den Flughafen Helsinki-Vantaa bietet Finnair zurzeit Nonstop-Verbindungen zu 10 Asiendestinationen: Peking, Guangzhou, Shanghai und Hongkong in China, Tokio, Osaka und Nagoya in Japan, Delhi und Mumbai in Indien sowie Bangkok in Südostasien. Die Route von Helsinki nach Mumbai wurde im Juni 2007 eröffnet und wird 5 x wöchentlich bedient. Ab Juni 2008 fliegt Finnair täglich nach Seoul in Südkorea. Der Asienverkehr von Finnair wird in diesem Jahr um 30% wachsen, für 2008 geht man von einem Wachstum von 20% aus.

Öger Tours stärker
Öger Tours hat das Thailand-Programm für den neuen Ganzjahreskatalog stark erweitert und bietet seinen Gästen insgesamt 51 Hotels an. Allein in Khao Lak kommen acht neue Hotels dazu. Erstmals präsentiert Öger in Thailand die östliche Ferieninsel Chang mit insgesamt vier Hotels von 3 bis 4,5-Sternen. Mit insgesamt 22 Abflügen nach Bangkok pro Woche sowie 14 nach Phuket ist Thailand gut erreichbar.

Ausgabe
10-2007

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