Die spannende Erfolgsgeschichte von Poker

In den letzten Jahren haben sich Poker und Live Poker in Online Casinos so sehr als feste Größe etabliert, dass die Anfänge und Entwicklung des Spiels oft nur als Randnotiz erscheinen lassen mögen. Doch ein Blick auf die Geschichte des Spiels bietet einen faszinierenden Einblick in die Ursprünge und die Kultur des Spiels.

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Poker

Im Kern ist Poker ein Glücksspiel bei dem es darum geht, in einer Spielrunde mit einem höherwertigen Blatt die Blätter der Mitspieler zu schlagen damit die Wetteinsätze aller anderen zu gewinnen.

Poker hatte lange einen üblen Ruf, weil Berufsspieler mit überlegener Spielerfahrung und manchmal auch mit unlauteren Mitteln unbedarfte Neulinge leicht abzocken konnten. Die Verteilung der Karten ist in der Tat vom Glück abhängig, doch da beim Wetten und der Einschätzung der jeweiligen Spielsituationen ein psychologisches Element ins Spiel kommt, ist strategisches Spiel möglich. Mit einem Pokerface im buchstäblichen Sinne gibt man den Mitspielern idealerweise keine Clues auf die Qualität des eigenen Blattes. Könnern des Spiels gelingt es, durch Einschätzung der Wahrscheinlichkeiten und mit einem genauen Auge auf das Verhalten der anderen Spieler schlechte Blätter frühzeitig fallen zu lassen, Verluste zu minimieren und aus gewonnenen Spielrunden so viel Profit wie möglich zu schlagen.

Die Geschichte von Poker

In der Vergangenheit haben viele Historiker nach Spielen geforscht, die als potentielle Vorläufer des heutigen Spiels gelten mögen. Häufig wird dabei das persische Spiel As-Nas genannt. Andere weisen eher in die Richtung des irischen Spiels "Poca" oder des französischen "Poque", das sich wiederum vom deutschen "Pochen" ableiten lässt. Die Namensverwandschaft legt hier eine Verbindung nahe, doch dies allein kann nicht wirklich ausschlaggebend sein. Eine definitive Verwandtschaft der Spielart mit der zentralen Funktion des Bluffens, lässt sich beim Vergleich mit den Spielen "Brelan" aus Frankreich und dem britischen "Brag" finden.

Moderne Historiker schreiben jedoch diesen Rückfolgerungen oft nur eine vage Bedeutung zu, weil sich die allgemeine Spielart von Poker prinzipiell her von allgemeinen Grundregeln verschiedenster Kartenspiele ableiten lässt. Im Gegensatz zur Suche nach einem Vorläufer definieren sie die Besonderheiten des Pokerspiels speziell mit der Art wie Einsätze geleistet werden. Danach sollen die Ursprünge von Pokers in der Mitte des 19. Jahrhunderts liegen. Schon früh geht die Entwicklung von Poker mit der Entwicklung des kommerziellen Glücksspiels in den Vereinigten Staaten einher.

Anfänge

Im Jahr 1829 berichtete der englische Schauspieler Joseph Cowell dem Spiel in New Orleans mit einer reduzierten Spielvariante mit 20 Karten für zwei Spielern begegnet zu sein, doch generell scheint die Spielvariante mit dem vollen 52-Karten-Satz mehr oder weniger schon von Anbeginn bestanden zu haben. Auf den Raddampfern des Mississippi bot das Spiel den Reisenden willkommene Unterhaltung, was die Popularität von Poker in der USA vom Golf von Mexiko bis in den Norden hinein und dann während der Zeit des Goldrausches weiter in den Westen trug.

1850 wurde das Spiel zum ersten Mal in einem Regelwerk beschrieben und die Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs sah die Entstehung neuer Spielarten, wie die des "Stud" Pokers mit fünfkartigem Blatt.

Pokerboom

Die Beliebtheit von Poker nahm ab 1970 mit der Gründung der "World Series of Poker" im Rahmen einer steigenden Popularität von Poker-Wettbewerben ganz andere Dimensionen an. Ursprünglich wurde Poker als pures Glückspiel angesehen, doch nun änderte sich dieses Bild und das Konzept eines strategischen Spiels mit prominenten Star-Spielern und entwickelte sich mehr und mehr zu einem festen Bestandteil US-amerikanischer Freizeitkultur. In den 80ern kam es nach einer Lockerungen von Glücksspielregulierungen speziell in Kalifornien und in Gebieten unter Indianerkontrolle zu einem ersten Poker-Boom. In kurzer Zeit wurden viele neue Spielsäle gegründet und brachte dem Spiel viel Publicity und neue Fans. Im Westen der Vereinigten Staaten wurde vor allem Texas Hold’em, im Osten Stud Poker mit sieben Karten gespielt.

Zur Jahrtausendwende erschienen die ersten Online Pokerspiele mit Echtgeld und Pokerturniere setzten sich mehr und mehr auch in Europa als nächtliche Fernsehunterhaltung durch. Heutzutage werden internationale Wettbewerbe mit Teilnehmern aus aller Welt ausgeführt und Weltmeister gekürt. Die Revolution von Online Gaming und Live Poker Apps hat dem Spiel inzwischen ein viel weiteres Publikum erschlossen, als es die örtlichen Grenzen und Zwänge herkömmlicher Spielcasinos erlaubten.




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